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Abwasserbehandlungsanlagen für Labors sind technische Anlagen, die in Größe und Verfahrensablauf auf die spezifischen Anforderungen bei der Behandlung von Abwässern eingestellt sind, die in Labors anfallen.
Aufbereitungsanlagen dienen der Aufbereitung von Rohstoffen wie Wasser, damit sie in der Industrie weiter verwendet werden können. Laborwasser wird in seiner Zusammensetzung und Beschaffenheit verändert und gereinigt, je nach Anspruch des Labors an das Wasser.
CAD/CAM-Systeme für Dentallabors sind komplexe Systeme aus Scanner, Fräsmaschine und Software, die der Herstellung von Kronen und Brücken dienen. Sie scannen die Kiefersituation, konstruieren einen passgenauen Zahnersatz am Bildschirm und fräsen ihn nach diesen Vorgaben.
Bei Drahtwaren für Laboratorien wird zwischen Haltern und Trägern, Gestellen und Körben unterschieden. Grundsätzlich gewährleisten sie einen sterilen und hygienischen Umgang mit laboratorischen Instrumenten. Sie dienen als Infusionsflaschenträger und zur sterilen Aufbewahrung von Laborinstrumenten.
Ein Färbeautomat ist ein im Labor eingesetztes Instrumentarium, um zumeist hoch aufgelöste, grafisch dargestellte Messergebnisse zu verdeutlichen und anschaulich darzustellen.
Filtrationssysteme für Labors ermöglichen die Anwendung unterschiedlicher Verfahren zur Trennung oder Reinigung einer Flüssigkeit oder von Gas. Die Filtrationssysteme bestehen hauptsächlich aus einem Filter, Extrationshülsen, Blottingmembranen und -papier, einem Filtrationsmodul sowie Testpapier.
Gummilaborstopfen finden u.a. im Laborbereich oder der Pharmazie Anwendung. Sie dienen dem luftdichten Verschließen von Labor- oder Arzneimittelflaschen oder Gläsern.
Laborbeschichtungsmaschinen werden eingesetzt, um die Eignung der eingesetzten Materialien bei Versuchen des Beschichtungsprozesses von Werkstoffen zu ermitteln. Zudem können Vorbehandlung von Werkstoffen, die verschiedenen Auftrageverfahren und die Trocknersysteme auf ihre Wirksamkeit untersucht werden.
Labordissolver sind geräuscharme Rührmaschinen und kommen in der Farben-, Kunststoff- und Chemischen-Industrie zur Anwendung. Hauptaufgaben sind dabei das Dispergieren, das Mischen und Lösen bzw. Rühren von Grundierungen, von PVC-Pasten, von Kautschuklösungen oder von Klebstoffen.
Laborgeräte für die Baustoffindustrie sind spezielle Geräte zur Prüfung von Baustoffen. Hierbei werden u.a. die Festigkeit, die Dehnbarkeit und die chemische Beständigkeit von Baustoffen untersucht.
Laborglasreinigungsmaschinen sind Geräte, mit denen Laborgläser wie Kolben oder Reagenzgläser von Chemikalien aller Art gereinigt werden. Sie werden v.a. in der Chemieindustrie verwendet.
Laborknetmaschinen dienen dem Mischen von Mischungsmustern, die anschließend analysiert und ausgewertet werden. Untersucht werden z.B. Gummimischungen für Schuhe oder Reifen.
Unter Laborkugelmühlen versteht man ein Gerät, mit dessen Hilfe der zu untersuchende Stoff zerkleinert wird. Durch Mahlkugeln im Inneren der Vorrichtung wird das zu analysierende Material, zerkleinert.
Laborsichter sind Geräte zur Begutachtung von trockenen, körnigen Medien von pulverförmiger bis hin zu grobkörniger Struktur. Sie vermitteln einen Eindruck vom Vermahlungsgrad und finden so z.B. bei der Mehlherstellung Anwendung.
Mörsermühlen für Labors zerkleinern, mischen und homogenisieren das Mahlgut durch Druck und Reibung. Sie kommen unter anderem in der Lebensmittelindustrie, der Medizin, Biologie und Geologie zum Einsatz.
Produkte und Dienstleistungen für Medizin- und Labortechnik spielen einen wichtige Rolle in der Wirtschaft. Beispiele dafür sind Rohstoffe für Medikamente oder Computerchips.
Rohrpostanlagen für Labore sind Transporteinrichtungen zur schnellen und zuverlässigen Beförderung von Proben durch Druckluft in einem Rohrsystem. Sie werden vornehmlich dort eingesetzt, wo es auf Geschwindigkeit ankommt, z.B. zur Beförderung von Blutproben in Krankenhäusern.
Rotormühlen für Labors werden zur Zerkleinerung weicher Materialien eingesetzt. Diese erfolgt mittels eines Rotors. Der Zerkleinerungsgrad lässt sich über die Verstellung der Rotordrehzahl steuern.
Siliconlaborstopfen finden u.a. in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie Anwendung. Sie dienen dem Verschließen von von Laborflaschen oder -gläsern. Silikonstopfen sind teuer als Gummistopfen aber auch widerstandsfähiger.
Spritzflaschen für Labors werden entweder aus Plastik oder aus Glas mit Zerstäuber hergestellt und verfügen über eine Sicherheitsbedruckung zur Kennzeichnung von Chemikalien. Die gebräuchlichsten Volumenmaßeinheiten dieser Gefäße betragen 250 ml, 500 ml oder 1000 ml.
Verbrauchsmaterialien für Labors sind Materialien, die üblicherweise immer wieder in Labors verwendet werden und sich dabei verbrauchen, also erneuert werden müssen, wie Einmalhandschuhe, Mundschutz, Testreagenzien, Desinfektionsmittel u.a.
