Netzwerktechnik

Netzwerktechnik ist die Planung, der Aufbau, die Betreuung und die Wartung von miteinander vernetzten Computern und Peripheriegeräten. Zum Einsatz kommt dabei Hard- und Software.

Netzwerktechnik privat und in der Firma

Das kleinste Netzwerk haben viele zu Hause An einen Router sind zum Beispiel ein Computer, ein Notebook und ein Drucker angeschlossen. Das schafft man – manchmal mit kleiner Hilfestellung von Freunden – ganz allein. Doch sobald sich das Netzwerk vergrößert, kommen die Probleme. Hier ist dann auch im privaten Umfeld schnell ein professioneller Netzwerktechniker gefragt. Für Firmen von klein bis groß sind hingegen immer Profis ratsam, die sich um die Netzwerktechnik kümmern.

Unterschiedliche Methoden der Netzwerktechnik

Eine wesentliche Frage ist die Form der Verbindung. Zum Einsatz kommen dabei Kupferdraht, Glasfaser oder Funk (etwa WLAN). Die Struktur von Netzwerktechnik unterscheidet prinzipiell zwischen Peer-to-Peer (P2P) und Client-Server. Bei P2P sind alle Computer miteinander verbunden und haben die gleichen Rechte. Diese Form der Netzwerktechnik ist eher für kleinere Firmen angebracht. Client-Server-Systeme haben hingegen eine klare Hierarchie. Alle Rechner, die sogenannten Clients, greifen hier auf von den Servern zur Verfügung gestellten Daten, Dienste und Programme zu. Diese Art der Netzwerktechnik wird bei Netzwerken von mehr als zehn Computern nahezu immer eingesetzt. Vorteile sind etwa die erhöhte Sicherheit und die Möglichkeit der zentralisierten Verwaltung und Wartung.

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