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Beschichtungspulver für elektrostatische Beschichtung - auch Pulverlack genannt - ist ein Farbpulver, das elektrostatisch aufgeladen und mit einer Pulverpistole auf einen elektrisch leitfähigen Werkstoff aufgebracht wird. Solche Pulver zeichnen sich durch hohen Korrosionsschutz aus.
Bornitrid-Pulver ist ein synthetisches Keramikmaterial, das in unterschiedlichen Reinheitsgraden und Korngrößen erhältlich ist. Es weist eine hohe Temperaturbeständigkeit sowie gute Wärmeleitfähigkeit auf. Zum Einsatz kommt es u.a. in Farbkosmetikprodukten sowie als Trenn- und Schmiermittel.
Dosiergeräte für pulverförmige Stoffe gibt es z.B. in großen Bauunternehmen, als auch in kleiner Form in der Pharmazie. Sie dosieren pulverartige Werkstoffe auf den Milligramm genau, sodass keine Fehler durch falsche Dosierungen entstehen können.
Pulverkerne sind ferromagnetische Kernwerkstoffe mit geringen Wirbelstromverlusten. Eisenpulverkerne werden daher für Drosseln unterschiedlicher Art und Spulen in Transformatoren oder Elektromotoren hergestellt.
Flammspritzpulver werden auf Metalle aufgetragen, wodurch eine sehr hitzebeständige Beschichtung entsteht. Sie erhöhen die Widerstandsfähigkeit von Metallen, die hohen Temperaturen Stand halten müssen, zum Beispiel beim Schweißen.
Förderanlagen für Pulver sind spezielle, meistens geschlossene Systeme, in denen pulverförmige Stoffe aller Art in Röhren und auf Bändern auf dem Weg bis zur Verpackung transportiert werden.
Als Konustrockner für Granulate, Pasten und Pulver bezeichnet man Maschinen in der Kunststoffverarbeitung, die diverse Schüttgüter schonend trocknen. Bei normaler Trocknung würden diese verkleben oder verkrusten.
Magnetpulverbremsen sind Zubehörteile, die aus einer Spule und einem Stator bestehen. Diese Bestandteile werden bei Stromfluss durch ein Magnetpulver verbunden und erzeugen eine Bremswirkung. Sie werden u.a. im Maschinenbau verwendet.
Magnetpulverkupplungen sind Verbindungselemente zur schnellen An- und Abschaltung von Rotationsbewegungen. Die Welle ist durch eine Drehkapsel mit einem Metallpulver unterteilt, das durch einen Elektromagneten verfestigt werden kann. Kraftschluss besteht nur im eingeschalteten Zustand.
Beim Metallpulverpressen werden pulverförmige Werkstoffe, meist eine Mischung aus Metallen und anderen Pulvern, durch Druck zu festen Körpern gepresst. Anschließend werden diese beim Verfahren des Sinterns gehärtet.
PTA-Pulver für Plasma-Pulver-Auftragschweißen ist ein Metallpulver, das meistens aus einer Nickelbasis-, Eisenbasis- oder Kobaltbasislegierung besteht, und mit Hilfe eines Lichtbogens auf die Oberfläche eines Metallwerkstücks verschweißt werden kann.
Pulverbeschichtungsanlagen mit Induktionserwärmung sind Beschichtungsanlagen, bei denen ein elektrisch leitfähiges Werkstück durch die in ihm erzeugten Wirbelstromverluste mit Pulverlack beschichtet wird. Beschichtungsverfahren bestehen aus Oberflächenvorbehandlung, Reinigung und Aufbringen einer Konversionsschicht, Zwischentrocknung, elektrostatischer Beschichtung und Endtrocknung.
In Pulverbeschichtungskabinen wird Beschichtungspulver auf ein Werkstück aufgeblasen. Das Pulver bleibt bei diesem Prozess aufgrund elektrostatischer Aufladung auf den Werkteilen haften.
Pulvermetallurgische (PM) Teile nach dem HIP-Verfahren werden aus Metallpulver bei hohen Temperaturen, unter hohem Druck, in ihre Form gepresst. Dadurch haben die Teile eine sehr hohe Dichte. Sie werden z.B. in der Luftfahrtindustrie verbaut.
Eine Pulverrückgewinnungsanlage ist ein Filtersystem, das beispielsweise in Beschichtungsanlagen eingesetzt wird. Das Pulver, das sich dort absetzt, wird mittels Zyklonkraft zurückgewonnen.
Pulververbundwerkstoffe oder Pulverkerne sind pulvermetallurgisch erzeugte ferromagnetische Werkstoffe. Aus Pulverkernen werden z.B. Bauteile für Elektromotoren hergestellt. Pulverkerne kommen an Stelle der weichmagnetischen Ferritwerkstoffe zum Einsatz.
Spritzpulver können auf Metalle gesprüht werden und bilden darauf eine sehr hitzebeständige Beschichtung. Dies schützt die Metalle vor Korrosion durch hohe Temperaturen, wie sie etwa beim Schweißen auftreten.
Streumaschinen zum Beschichten werden in der Oberflächenbehandlung von z. B. Laminatböden verwendet. Hierbei wird eine Flüssigkeit durch eine Düse auf die zu behandelnde Oberfläche aufgetragen.
Trocknungsanlagen für Granulate, Pasten und Pulver dienen zur Entwässerung bzw. Trocknung dieser Werkstoffe. Diese Anlagen werden u.a. in der Baustoffindustrie eingesetzt.
