Spiralfedern

Spiralfedern sind technische Erzeugnisse, die sich für nahezu jeden Produktbereich eignen. Ihre Haltbarkeit ist zeitlich begrenzt und hängt davon ab, ob bei der Nutzung zwischen den Windungen Reibung entsteht. Spiralfedern sind weit verbreitet. Ob im Fahrradsattel, in den verstellbaren Sitzlehnen im Auto, im Gerätebau oder in der Messtechnik - Spiralfedern finden sich überall im Alltag. Bei runden Federn unterscheidet man zwischen Schenkelfedern, Zugfedern, Druckfedern und Drahtbiegeteilen. Spiralfedern müssen elastische Belastungen ohne größere Verformung aushalten. Nach dem Belastungsanspruch richtet sich der verwendete Werkstoff. In hochwertiger Ausführung sollten Spiralfedern sich weder verbiegen noch rosten. Messtechnik und Medizintechnik benötigen gedrehte Federn ebenso wie die Uhrenindustrie. Sie können aus einem oder mehreren Metallen bestehenund werden durch Ziehen und Walzen eines Metallbandes hergestellt. Das wickelt man im Anschluss. Eine Spiralfeder aus Metall hält Temperaturen von minus 40 Grad Celsius bis 500 Grad Celsius aus. Spiralfedern - federleichter Fortschritt. Kugelschreiber sind ein praxisnahes Beispiel für die Verwendung dieser Federn. Sie lassen sich zusammendrücken und springen bei nachlassendem Druck auseinander. Auch Werkzeugfedern sind Spiralfedern, die es in unterschiedlichen Ausführungen gibt. Eine solche Spiralfeder muss größeren Belastungen standhalten als die kleinen Spiralen im Kugelschreiber. Triebfedern und Rollfedern wie Garagentorfedern brauchen eine noch höhere Zugfestigkeit. Ihre Oberfläche lässt sich behandeln, sodass sie vor Korrosion geschützt sind oder ansprechender aussehen. Meistbestehen sie aus Metalllegierungen. Hersteller und Lieferanten von Spiralfedern sind in diesem Verzeichnis übersichtlich aufgeführt. Bei Informationsbedarf werden Interessenten von den Herstellern gerne beraten. Detaillierte Angaben zu Sortiment und Angebot der Unternehmen finden Sie unter Firmeninfos.

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