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wlw bei der Berliner Seilfabrik

Die Geschichte der Berliner Seilfabrik geht bis ins Jahr 1865 zurück. Damals wurde das Unternehmen gegründet, um Seile für die aufstrebende Berliner Aufzugindustrie zu fertigen. Berliner Seile erlangten in diesem Zusammenhang weltweite Bedeutung und standen für sehr hohe Qualität. In den 1970er Jahren begann die Berliner Seilfabrik dann ihr Portfolio zu erweitern, und produzierte erste Netze für Spielgeräte. Heute ist die Berliner Seilfabrik einer der führenden Anbieter für qualitativ hochwertige Spielgeräte. Klettergerüste aus Berlin-Reinickendorf findet man über den gesamten Globus verteilt in Europa, Nordamerika und Asien.

Die Berliner Seilfabrik verbindet mit „Wer liefert was“ eine lange Zusammenarbeit. Seit über 16 Jahren nutzt der Spielgerätefabrikant unser Angebot: erst als Anzeige in der Buchausgabe des Jahres 2000, später und bis heute dann mit einem Online-Profil. Im Rahmen eines Drehs für einen Imagefilm war ich zusammen mit einem Team vor Ort und durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen und hautnah dabei sein, wie Seile gefertigt und dann zu einem Netz für ein neues Spielgerät weiterverarbeitet wurden. Hier einige Impressionen von dem spannenden Tag.

In dieser Maschine entstehen die eigentlichen Seile
In dieser Maschine entstehen die eigentlichen Seile
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Mein Praktikum bei „Wer liefert was“

Jonas Pünder bei wlwFür die Schule muss ich ein zweiwöchiges Wirtschaftspraktikum absolvieren. Ich wollte in einen größeren Betrieb. Da ich in Eckernförde wohne und es dort wenig Möglichkeiten gibt, kam ich schnell auf Hamburg. Meine Tante, die dort wohnt, kennt Peter F. Schmid, den geschäftsführenden Gesellschafter von „Wer liefert was“. Über diesen Kontakt bekam ich schnell eine Zusage und die Vorfreude auf die zwei Wochen war groß. (mehr …)

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Auf der NOAH16 in Berlin – Ein Konferenzbericht von Peter F. Schmid

An den letzten beiden Tagen war ich auf der NOAH Conference in Berlin. Inhaltlich richtet sich die NOAH in erster Linie an CEOs, Geschäftsführer, Entscheider und Investoren, um einen tiefen Einblick in die aktuellen Themen der Digital- und Internetwirtschaft und deren Geschäftsmodfelle zu bekommen. Über 3.000 Teilnehmer waren in diesem Jahr dabei und nutzten die Plattform zum Networken und für den Erfahrungsaustausch.

Bei der diesjährige NOAH stand das Trendthema „Disruption“ im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang bedeutet „Disruption“ den fundamentalen Veränderungsprozess, der sich aus der fortschreitenden und nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung vieler Konsumenten- und Industriebereiche ergibt, und mit dem sich alle Unternehmen auseinandersetzen müssen – vor allem auch die Unternehmen aus unserer Kernzielgruppe des deutschen Mittelstandes. Und dieser Veränderungsprozess betrifft alle Unternehmensbereiche weit über die Produktion hinaus und kann existenzbedrohende Ausmaße annehmen, wenn man die Zeichen nicht rechtzeitig erkennt.

PFS auf der NOAH16
CEO Peter F. Schmid bei seinem Vortrag auf der NOAH 2016

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Unsere Highlights der Hannover Messe 2016

Auf der diesjährigen Hannover Messe (24.4.16 – 29.4.16) waren 460 Aussteller aus 75 Ländern präsent um Neuheiten aus Industrie und Mechatronik vorzustellen. Mit dem diesjährigen Partnerland USA war die Erwartungshaltung der Veranstalter entsprechend hoch, zumal sich auch US-Präsident Obama zur Eröffnung bzw. zum Messerundgang am  ersten Tag angekündigt hatte.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Messe standen im Rahmen der Digitalisierung der Produktions- und Energiebranche folgende sechs Kerntrends: intelligente Werkstoffe, vorausschauende Wartung, Industrie 4.0, Integrated Energy, additive Fertigung und Komponenten sowie Fachkräfte. „Wer liefert was“ war natürlich mit einem eigenen Stand vor Ort. Dieser diente als Anlaufstelle für Hersteller und vor allem Einkäufer, damit sich diese über die aktuellen Veränderungen durch die Produktsuche und die Positionierung als Marktplatz informieren konnten.

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„Wer liefert was“ auf der Hannover Messe 2016, v.l.n.r. Tanja, Andreas ,Anne, Franziska

wlw-Produktmanager und Marketing-Kollegen demonstrierten an einem großen Touch-Screen die neuen Suche-Filter, die Produktsuche mit über drei Millionen Produkten und die neue Möglichkeit nach Sortimenten zu suchen.

Produkte können auf wlw.de anhand der Details, die in der Regel neben einer näheren Produktbeschreibung auch eine Preisinformation enthalten, direkt mit Konkurrenz-Produkten verglichen werden. So kann Kosten- und Qualitätsoptimiert recherchiert und eingekauft werden. Diese neuen Möglichkeiten stießen bei allen Messestand-Besuchern auf reges Interesse sowie freudigen Schaffensdrang bezüglich der täglichen Einkäufertätigkeit, da die Nutzung ohne großes Know-How durch das angebotene Filtersystem kostenfrei im Internet nutzbar ist.

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Schöner Showeffekt – Tanja zerschlägt eine Flasche auf dem Kopf unseres CTO Dr. Felix Menden

Am Mittwoch, dem 27.4.16, präsentierte unser CTO, Dr. Felix Menden, im Rahmen des BME-Einkäufertages (eine Veranstaltung der Suppliers Convention) zudem einen Fachvortrag mit dem Thema: „Wie Suchmaschinentechnologie die B2B-Welt verändert“. Im Vortrag ging es um die Effekte von guten Suchtechnologien im Allgemeinen, was das für die B2B-Welt bedeutet, welche Grenzen sich daraus ergeben, und wie der Einkäufer sich die Digitalisierung zunutze machen kann.

Im Rahmen einer interaktiven Aufgabe, während des Vortrages, sollte das Publikum für die B2B-Verwendung nach Effektglas für Filmaufnahmen suchen. Um zu demonstrieren was Effektglas sein soll, ließ Felix sich eine solche Crash-Glas-Flasche über den Kopf ziehen.

Die Suchergebnisse über Suchanfragen in den „klassischen“ Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing veranschaulichten, dass diese Suchmaschinen nur bedingt die B2B-relevanten Ergebnisse zeigen und auch keine Preisvergleiche ermöglichen, weil lediglich ein oder zwei Anbieter gefunden wurden.

Auf unserem B2B-Marktplatz hingegen gibt es zu allen möglichen Suchwort- und Synonymkombinationen von Crash-Glas über Effektglas bis zu Glas für Filmaufnahmen eine mannigfaltige Ergebnisliste mit entsprechenden Filtern.

In Summe blicken wir auf eine erfolgreiche Messe zurück und nehmen für uns mit, dass es gerade im internationalen Bereich großes Interesse gibt bei „Wer liefert was“ präsent zu sein. Zudem gibt es den Wunsch nach weiteren Funktionen für registrierte Einkäufer und nach Einkäufer-Profilen.

Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung im November, das 52. BME-Symposium. Dort werden wir von weiteren Produktneuheiten berichten können.

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Mein Schülerpraktikum im Marketing

Was mache ich als Schülerpraktikum? Eine Frage, die sich mir Anfang des Jahres gestellt hat. Als Peter, der CEO, den ich privat kenne, mir dann vorschlug, dass ich auch bei ihm in Hamburg bei „Wer liefert was“ einmal ein Praktikum machen könnte, ergriff ich diese Chance. Während meine Klassenkameraden ihr Schülerpraktikum in und um meiner Heimatstadt in Oberschwaben machen, verbringe ich die Woche in Hamburg. Als ich losfliege, liegt mir zwar ein genauer und perfekt geplanter Wochenplan vor, doch trotzdem weiß ich noch nicht so genau, was mich erwarten wird. Denn als Schülerpraktikantin ist man doch eher die Person, welche den Kollegen den Kaffee holt und „Laufbursche“ spielt, oder?

Es geht los

Es ist Montagmorgen, ich muss alleine in die Firma. Meine anfängliche Angst, ob sich überhaupt jemand um mich kümmert, legt sich sofort als ich gefragt werde, ob ich Lena wäre – von Judith, wie sich herausstellt. Judith ist auch für mein Onboarding zuständig. Nachdem mein Arbeitsplatz, inklusive eigenem Laptop und eigener E-Mail-Adresse, eingerichtet ist, bekomme ich von Jochen meine erste Aufgabe. Ich darf die Liste der Marketing Give Aways durch neu hinzugekommene Produkte ergänzen und das jeweilige Foto hinzufügen.

Dadurch ist die Zeit bis zur Mittagspause sehr schnell vergangen. Die Pause verbringe ich dann mit Jochen und Judith, die mit mir auch gleich noch eine kleine Stadtrundführung machen.

Nach der Mittagspause bekomme ich von Judith eine kurze Führung durch alle Bereiche. Die jeweiligen Mitarbeiter stellen sich mir kurz vor und erklären mir knapp und gut verständlich, für was sie verantwortlich sind, beziehungsweise was genau sie in ihrem Bereich machen. So bekomme ich einen perfekten Einblick, ohne mit zu vielen Informationen überflutet zu werden. Weiterlesen…