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Next Level @wlw!

Das war das Motto der ersten IDeation Week bei „Wer liefert was“. An fünf Tagen drehte sich bei uns alles um innovative Ideen und wie sie die Ideengeber eigenverantwortlich vorantreiben können. Alle Kolleginnen und Kollegen aus dem Technology-Bereich von wlw haben sich in kleinen Gruppen zusammengefunden und eingeschlossen, um ihre im Vorfeld eingereichten Ideen auszuarbeiten, weiterzuentwickeln und am Ende in einen Prototypen zu gießen. (mehr …)

wlw bei der Berliner Seilfabrik

Die Geschichte der Berliner Seilfabrik geht bis ins Jahr 1865 zurück. Damals wurde das Unternehmen gegründet, um Seile für die aufstrebende Berliner Aufzugindustrie zu fertigen. Berliner Seile erlangten in diesem Zusammenhang weltweite Bedeutung und standen für sehr hohe Qualität. In den 1970er Jahren begann die Berliner Seilfabrik dann ihr Portfolio zu erweitern, und produzierte erste Netze für Spielgeräte. Heute ist die Berliner Seilfabrik einer der führenden Anbieter für qualitativ hochwertige Spielgeräte. Klettergerüste aus Berlin-Reinickendorf findet man über den gesamten Globus verteilt in Europa, Nordamerika und Asien.

Die Berliner Seilfabrik verbindet mit „Wer liefert was“ eine lange Zusammenarbeit. Seit über 16 Jahren nutzt der Spielgerätefabrikant unser Angebot: erst als Anzeige in der Buchausgabe des Jahres 2000, später und bis heute dann mit einem Online-Profil. Im Rahmen eines Drehs für einen Imagefilm war ich zusammen mit einem Team vor Ort und durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen und hautnah dabei sein, wie Seile gefertigt und dann zu einem Netz für ein neues Spielgerät weiterverarbeitet wurden. Hier einige Impressionen von dem spannenden Tag.

In dieser Maschine entstehen die eigentlichen Seile
In dieser Maschine entstehen die eigentlichen Seile
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Mein Praktikum bei „Wer liefert was“

Jonas Pünder bei wlwFür die Schule muss ich ein zweiwöchiges Wirtschaftspraktikum absolvieren. Ich wollte in einen größeren Betrieb. Da ich in Eckernförde wohne und es dort wenig Möglichkeiten gibt, kam ich schnell auf Hamburg. Meine Tante, die dort wohnt, kennt Peter F. Schmid, den geschäftsführenden Gesellschafter von „Wer liefert was“. Über diesen Kontakt bekam ich schnell eine Zusage und die Vorfreude auf die zwei Wochen war groß. (mehr …)

Mein Schülerpraktikum im Marketing

Was mache ich als Schülerpraktikum? Eine Frage, die sich mir Anfang des Jahres gestellt hat. Als Peter, der CEO, den ich privat kenne, mir dann vorschlug, dass ich auch bei ihm in Hamburg bei „Wer liefert was“ einmal ein Praktikum machen könnte, ergriff ich diese Chance. Während meine Klassenkameraden ihr Schülerpraktikum in und um meiner Heimatstadt in Oberschwaben machen, verbringe ich die Woche in Hamburg. Als ich losfliege, liegt mir zwar ein genauer und perfekt geplanter Wochenplan vor, doch trotzdem weiß ich noch nicht so genau, was mich erwarten wird. Denn als Schülerpraktikantin ist man doch eher die Person, welche den Kollegen den Kaffee holt und „Laufbursche“ spielt, oder?

Es geht los

Es ist Montagmorgen, ich muss alleine in die Firma. Meine anfängliche Angst, ob sich überhaupt jemand um mich kümmert, legt sich sofort als ich gefragt werde, ob ich Lena wäre – von Judith, wie sich herausstellt. Judith ist auch für mein Onboarding zuständig. Nachdem mein Arbeitsplatz, inklusive eigenem Laptop und eigener E-Mail-Adresse, eingerichtet ist, bekomme ich von Jochen meine erste Aufgabe. Ich darf die Liste der Marketing Give Aways durch neu hinzugekommene Produkte ergänzen und das jeweilige Foto hinzufügen.

Dadurch ist die Zeit bis zur Mittagspause sehr schnell vergangen. Die Pause verbringe ich dann mit Jochen und Judith, die mit mir auch gleich noch eine kleine Stadtrundführung machen.

Nach der Mittagspause bekomme ich von Judith eine kurze Führung durch alle Bereiche. Die jeweiligen Mitarbeiter stellen sich mir kurz vor und erklären mir knapp und gut verständlich, für was sie verantwortlich sind, beziehungsweise was genau sie in ihrem Bereich machen. So bekomme ich einen perfekten Einblick, ohne mit zu vielen Informationen überflutet zu werden. Weiterlesen…