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Mein Praktikum bei „Wer liefert was“

Jonas Pünder bei wlwFür die Schule muss ich ein zweiwöchiges Wirtschaftspraktikum absolvieren. Ich wollte in einen größeren Betrieb. Da ich in Eckernförde wohne und es dort wenig Möglichkeiten gibt, kam ich schnell auf Hamburg. Meine Tante, die dort wohnt, kennt Peter F. Schmid, den geschäftsführenden Gesellschafter von „Wer liefert was“. Über diesen Kontakt bekam ich schnell eine Zusage und die Vorfreude auf die zwei Wochen war groß.

Als mein erster Tag bei wlw anfing, war ich ein bisschen aufgeregt. Ich wurde aber von Jennifer, der Assistentin von Peter in Empfang genommen und kurz von Peter sehr nett begrüßt. Für die zwei Wochen meines Praktikums, war ich in der Abteilung User Acquisition und Retention Management. In diesem Bereich, steht die Gewinnung neuer Nutzer und die ständige Optimierung des Nutzungserlebnisses der Plattform im Vordergrund.

So werden zum Beispiel über Online- und Kooperationsmarketing neue Nutzer gewonnen und Product Teams arbeiten an der ständigen Optimierung der Plattformnutzung. Dies geschieht über das Hochladen neuer Produkt- und Firmendaten sowie die Überprüfung bestehender Daten, um ein hochwertiges Angebot für den Nutzer zu schaffen. Gleichzeitig wird ständig die Suche verbessert, um ein optimales Nutzungserlebnis zu ermöglichen.

Die ersten Eindrücke vom Team

Mich erwartete ein sehr junges, lebendiges Team und eigener Arbeitsplatz mit einem Computer. Meine Ansprechpartner waren Tanja und Mareike. Tanja hatte mir liebevoll einen Plan zusammengestellt, in dem ich viele Termine hatte, um möglichst viele Einblicke in die Firma zu bekommen. Ich hatte mindestens einen persönlichen Termin mit jedem aus meinem Team, der mir seine Arbeit gezeigt und erklärt hat. Ich durfte jeden Tag eigenständig Aufgaben bearbeiten, die auch wirkliche Aufgaben waren und ich so die Mitglieder des Teams unterstützen konnte. Zum Beispiel habe ich mir mit Hilfe von Achim Firmen angeguckt und bewertet, ob sie für eine Listung auf wlw geeignet sind oder nicht.

In der gesamten Zeit des Praktikums bei wlw fühlte ich mich nirgendwo überflüssig. Sogar die Mittagspausen waren immer nett und lustig, da mich Tanja entweder selbst mitnahm oder mir jemanden organisierte, der dann mit mir Essen ging. Besonders positiv aufgefallen ist mir, die Freundlichkeit im gesamten Unternehmen. Denn überall wo ich hinging, ob in die Küche oder zum Arbeitsplatz, wurde ich freundlich begrüßt. Außerdem überraschte mich die Offenheit, während ich sehr viel über wlw erfahren und gelernt habe. Hinzu kam, dass ich jedem Fragen stellen durfte, und sie mir immer freundlich und ausführlich beantwortet wurden. Die Arbeitsatmosphäre gefiel mir sehr gut, denn sie war sehr locker, entspannt und lustig. Durch die ganzen Aufgaben und Meetings, in denen ich zuhören durfte, war ich immer gut beschäftigt, aber keinesfalls zu viel und ich langweilte mich keine Sekunde.

Durch den Einsatz von allen, die ich kennen gelernt habe, war es ein interessantes und spannendes Praktikum bei wlw und es hätte nicht besser sein können. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die sich so nett um mich gekümmert haben.

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