Skip to main content

Willkommen: So läuft das Onboarding bei wlw

Wie funktioniert eine erfolgreiche Einarbeitung? Es gibt diesbezüglich eigentlich nur zwei Philosophien: Der Wurf ins kalte Wasser oder ein gut organisierter Onboarding-Prozess. „Wer liefert was“ setzt auf letzteres. Warum das die richtige Wahl ist, merke ich bereits nach zwei Wochen.

Ein ausgewogener Mix

Elf neue Kollegen. Allein im Januar. „Das gab es bei wlw noch nie!“ – Ein Satz, der in den ersten Tagen gleich mehrere Male fallen sollte. Die Freude ist jedoch berechtigt: Experten aus den Bereichen Inside Sales, Regional Sales, Controlling, Marketing, Business Application sowie Executive Assistance verstärken seit Jahresbeginn ihre jeweiligen Teams. Doch bevor es wirklich ans Eingemachte geht, absolviert jeder neue Mitarbeiter (ich inklusive) ein „umfassendes, zweiwöchiges Onboarding-Programm.“

Das Wort „umfassend“ trieb mir zunächst einige Sorgenfalten auf die Stirn. Kommt jetzt eine 14-tägige, pausenlose Informationsflut auf mich zu? Die kurze Antwort: nein. Die Einarbeitung verläuft in den ersten zwei Wochen nämlich dual. Einerseits gibt es Slots, in denen sich einzelne Bereiche vorstellen und verständlich erklären, welche Aufgabengebiete sie bearbeiten. Andererseits kehrt jeder Neuling regelmäßig an seinen persönlichen Arbeitsplatz zurück. Daraus resultieren zwei Vorteile: Es entsteht keine Überfrachtung an Infos und Inhalten, die ich dadurch wahrscheinlich sowieso schnell wieder vergessen hätte. Gleichzeitig gibt es erste To Do’s im eigenen Team, um nach der Kennenlernphase nicht bei null zu starten. Diese Taktung ermöglicht einen angenehmen – aber dennoch effektiven – Einstieg.

Niemand ist allein

Fragen sind immer gern gesehen. Speziell während des Onboardings. Trotzdem gibt es vielleicht einige Fragezeichen, wegen denen sich mancher scheut, mehrmals bei seinem Vorgesetzten anzuklopfen: Wie funktioniert der Drucker nochmal? Wo kann ich einen Urlaubsantrag ausfüllen? Ihr wisst, was ich meine.

Um nicht aufgeschmissen zu sein, kriegt jeder neue Mitarbeiter daher einen Paten zugeteilt. Das sind meist Kollegen aus anderen Bereichen, die Neulingen bei kleinen Wissenslücken gern zur Seite stehen. Durch diese Maßnahme wird außerdem direkt ein neuer Kontakt geknüpft, der sonst wahrscheinlich nicht so schnell entstanden wäre. In meinem Fall ist es die liebe Mareike aus dem Team Finance & Controlling.

Meine ersten zwei Wochen bei wlw habe ich mittlerweile hinter mir. Das Abenteuer geht ab jetzt also erst richtig los. Aber zum Glück wurde ich gut vorbereitet. Und wer weiß: Vielleicht dauert es nicht mehr lang und ich werde bald selbst der Pate für einen neuen Kollegen.

Komm‘ auch an Bord!

Das Onboarding im Januar 2018 war garantiert nicht das letzte. Momentan sucht wlw noch über 40 weitere Kräfte in den verschiedensten Bereichen. Werde Teil unseres Teams von aktuell über 230 Mitarbeitern. Alle offenen Stellen findest Du hier.

Weitere Gründe, um sich für einen Job bei wlw zu entscheiden, findest Du in diesem Video:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.