Kalkwerk HUFGARD GmbH

Antoniusstrasse 2-4, DE-63768 Hösbach
Über Kalkwerk HUFGARD GmbH

Das KALKWERK HUFGARD bietet eine umfangreiche Auswahl an gebrannten und ungebrannten Kalkerzeugnissen für verschiedenste Anwendungsbereiche in der Landwirtschaft, Industrie und im Tiefbau.


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Europaweit
Liefergebiet
Gründungsjahr
1720
Gründungsjahr
Mitarbeiteranzahl
20 – 49
Mitarbeiteranzahl

Angebotsübersicht und Ansprechpartner

Kategorien
Aufbereitungsanlagen für mineralische Schüttgüter
Herr Georg Englert Marketingleitung
Dosierförderschnecken für Schüttgüter
Herr Georg Englert Marketingleitung
Düngekalk
Herr Georg Englert Marketingleitung
Düngerstreuer
Herr Georg Englert Marketingleitung
Förderanlagen für Schüttgüter
Herr Georg Englert Marketingleitung
Förderbänder für den Bergbau
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Kalkwerk HUFGARD GmbH
Herr Georg Englert
Antoniusstrasse 2-4
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Über uns

Über Kalkwerk HUFGARD GmbH

Rohstoffgrundlage für das Kalkwerk Hufgard ist der vor ca. 250 Mio. Jahren entstandene Zechsteindolomit, der in der Region um Rottenberg und Feldkahl an manchen Stellen oberflächennah ansteht. Bereits seit einigen Jahrhunderten war dieses Gestein stets die Basis für mehrere Kalkwerke in Rottenberg und Hösbach. Dolomit aus Rottenberg wurde dabei als Baustoff nachweislich schon für den Bau der Muttergotteskirche (1542) sowie des Aschaffenburger Schlosses (1605-1614) eingesetzt. Ausführliche Informationen zu den heutigen Anwendungsbereichen finden Sie auf unserer Homepage.

Das KALKWERK HUFGARD bietet eine umfangreiche Auswahl an gebrannten und ungebrannten Kalkerzeugnissen für verschiedenste Anwendungsbereiche in der Landwirtschaft, Industrie und im Tiefbau. Dazu werden umfangreiche Dienstleistungen erbracht.

Heute bildet die Abteilung Technik unter dem Namen HUFGARD TECHNIK eine eigenständige Unternehmenssparte die sich schwerpunktmäßig mit dem Planen und Errichten von Anlagen und Komponenten für die Steine-, Erden- und Mörtelindustrie beschäftigt.

Im Sektor Düngetechnik und Sondermaschinenbau ist HUFGARD TECHNIK bekannt für individuelle Lösungen die auf die spezifischen Anforderungen der Kunden maßgeschneidert sind.

Mit seiner Entstehung im Jahre 1720 ist das KALKWERK HUFGARD im unterfränkischen Hösbach-Rottenberg das traditionsreichste Kalkwerk Deutschlands in Familienbesitz.

Zunächst in einfachen Feldbrandöfen, wurde der vor etwa 230 Millionen Jahren entstandene und in Rottenberg anstehende Zechstein-Dolomit zu Kalk gebrannt. Neben Branntkalk wurden damals im gleichen Brand auch Dachziegel und „Backsteine“ hergestellt.

Im Jahre 1795 entstand der erste industrielle Kalkofen in Rottenberg, der 1926 von Ferdinand Hufgard durch einen kontinuierlich brennenden „Zehner Reformofen“ ersetzt wurde. Besonders in der Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg wurde der als „Aschaffenburger Schwarzkalk“ bekannte Dolomitkalk weit über die Grenzen des bayerischen Untermains hinaus bekannt.

Ab 1962 erfolgte durch Albert Hufgard das Brennen des Dolomits in Schachtöfen, deren Technik bis heute stetig weiterentwickelt und erneuert wurde. Ein Schwerpunkt der Produktion sind seither Düngekalke, die aufgrund ihrer besonderen qualitativen Eigenschaften bis heute eine wichtige Säule des Lieferprogrammes darstellen.

Die Nutzung des Zechsteindolomites im landwirtschaftlichen Bereich führte Mitte der 60er Jahre zur Gründung der Abteilung Maschinen und Anlagenbau. Dabei stand zunächst die Entwicklung von landwirtschaftlich genutzten Streumaschinen und Silotechniken im Vordergrund.

Zusätzlich betätigte sich die Sparte Technik auch erfolgreich auf dem Gebiet der Förder-, Misch- und Dosiertechnik für Schüttgüter. Aufgrund vieler Neuentwicklungen wurde die Abteilung Technik bereits 1987 mit der „Internationalen Trophäe für Technologie“ ausgezeichnet.

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