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Programmierung, objektorientierte (OOP)
Programmierung, objektorientierte (OOP) ist ein Programmierparadigma, das sich von der klassischen prozeduralen Programmierung durch Modularisierung unterscheidet. Objektorientierte Programmierung basiert auf der Unterteilung in Einheiten mit unterschiedlichen Eigenschaften und Methoden. Diese Objekte sind abstrakt gehalten, lehnen sich aber an die erfahrbare Wirklichkeit an. Zentrale Konzepte objektorientierter Programmierung. Die objektorientierte Programmierung beinhaltet verschiedene wichtige Aspekte und Konzepte, die Entwickler während der Arbeit berücksichtigen müssen: - Die Kapselung zur Steuerung von Zugriffen, - Die Vererbung zur Weitergabe von Eigenschaften und Methoden, - Die Polymorphie beziehungsweise das Überladen mit unterschiedlichen Parametern. Die Kapselung legt fest, ob der Zugriff auf eine definierte Methode oder Eigenschaft public (von allen anderen Objekten) oder private (nur durch das Objekt selbst) erfolgt. Durch die Vererbung übernehmen in der OOP Ableger eines Objekts dessen Eigenschaften und Methoden. Eine Neudefinition der Attribute ist aber weiterhin möglich. Beim Überladen übergibt der Programmierer einer Methode verschiedene Parameter bei gleichem Namen. So können sich beispielsweise in der Ausgabe die Zahlentypen ändern. Objektorientierter Programmierung im Vergleich mit prozeduralen Paradigmen. Java ist die am weitesten verbreitete reine OOP, wohingegen C++ auch prozedurale Paradigmen erlaubt. Objektorientierte Programmiersprachen ermöglichen die Realisation komplexer grafischer Benutzeroberflächen (GUI). Wartung und Wiederverwendung des Quellcodes sind in aller Regel verbessert. Hierfür zeichnen insbesondere die Einteilung in Klassen sowie die Vererbung verantwortlich. Hinsichtlich der Laufzeit und Effizienz erweisen sich einfache prozedurale Anwendungen auf der Basis von C oder Perl als sehr wirtschaftlich. Auf professionellen Computern laufen OOP-Anwendungen ebenfalls schnell und sparsam. Sie bieten zudem durch umfassende Bibliotheken viele Möglichkeiten der Erweiterung und Modifikation.
Projektentwicklung für Immobilien
Die Projektentwicklung für Immobilien beinhaltet ein breites Aufgabenspektrum, zu dem unter anderem die Funktion, Nutzung und der Erhalt des entsprechenden Gebäudes gehören. Hierfür werden geeignete Spezialisten beauftragt, wobei es sich in der Regel um Architekten und Bauingenieure handelt. Zuallererst wird entschieden, um was für ein Gebäude es sich handelt und in welcher Größenordnung es errichtet werden soll. Wurden die technischen Zeichnungen und Modellplanungen abgeschlossen, so muss ein geeigneter Standort gefunden werden, der über bestimmte Eigenschaften wie eine gute Verkehrsanbindung verfügt. Der Standortfaktor ist ein wichtiges Kriterium, das sich auch im Preis der Immobilie widerspiegelt. Eine professionelle Projektentwicklung für Immobilien muss langfristig ausgerichtet werden, da Büro- oder Wohnimmobilien eine hohe Beständigkeit aufweisen. Besonders die behördlichen Genehmigungen von Bauämtern können zu Schwierigkeiten führen, die einen Bau erheblich verzögern können. Nachdem die Nutzung und der Standort der Immobilie gewählt sowie die zugehörigen behördlichen Genehmigungen eingeholt wurden, kann endlich ein umfassendes Design der Immobilie ausgearbeitet werden. Soll das Gebäude oder der Komplex auffällig modern oder eher schlicht gehalten sein? Dies sind für eine spätere Vermarktung der Immobilie zentrale Fragestellungen, die vor Baubeginn von der Projektentwicklung für Immobilien zu klären sind. Nachdem alle technischen Einzelheiten ausgearbeitet wurden, kann der eigentliche Bau starten. Für eine spätere Nutzung der Büro- oder Wohnimmobilie muss der Projektentwickler zudem eine Wirtschaftlichkeitsstudie erstellen, auf deren Basis das Baukonzept beruht. Hierbei wird unter anderem geklärt, ob eine Immobilie verkauft oder doch eher vermietet werden soll. Dazu wird eine umfangreiche Marktanalyse betrieben, die dem Entwickler von Immobilienprojekten relevante Auskünfte über das künftige Marktpotenzial, also die reale Nachfrage und Preisentwicklungen geben.
Projektierung
Der Begriff Projektierung hat nicht nur eine Bedeutung in Bezug auf das Bauwesen, sondern ist ebenfalls für das Errichten anderer technischer Systeme wie Heizanlagen oder Fahrzeuge relevant. Bei den Projektierungen geht es bereits darum, ein Vorhaben in die Praxis umzusetzen, wohingegen die Planung üblicherweise nur theoretisch ist. Im Gegensatz zur Planung befasst sich die Projektierung mit Aufgaben, bei denen es um Details geht. Deshalb stellt die Planung die Voraussetzung für die Projektierung dar. Heute übernehmen entweder einzelne Fachleute oder ganze Teams das Projektieren. Geleitet werden alle Tätigkeiten durch einen Projektleiter, der sowohl die Kontrolle als auch die Aufsicht übernimmt und die Verantwortung trägt. Die Projektleitung ist außerdem zuständig für die Organisation und die Koordinierung während eines Projektierungsprozesses. Die vielfältigen Aufgabenstellungen innerhalb der Projektierung Eine Projektierungsmaßnahme wird in jedem Fall durch die Art und den Umfang eines Projektes bestimmt. Im Allgemeinen übernehmen die ansässigen Projektierungsbüros die ihnen angetragenen Aufträge und richten ihre Dienstleistung entsprechend der Thematik aus. Üblich ist es auch, dass die Projektierungsunternehmen ein bestimmtes Leistungsspektrum anbieten. Innerhalb dessen kann es zum Beispiel möglich sein, dass eine Projektierung auf Fachgebieten wie der Erstellung von Anlagen für die Entsorgung von Trinkwasser und Schmutzwasser sowie den Bau von Straßen, Regenwasserbehandlungssystemen und Gehwegen erbracht werden muss. Weitere Schwerpunkte der Projektierungen können Anlagen für den Schutz der Gewässer, der Bau von Häusern oder Hallen sowie das Erweitern von Schienensystemen und anderen Verkehrswegen sein. So vielfältig wie die praktischen Zielstellungen, so abwechslungsreich sind auch die Anliegen der Projektierungen. Für Projektierungen interessieren sich die öffentlichen Träger in dem gleichen Maße wie die Privatpersonen und verschiedene Wirtschaftsunternehmen.
Projektionslampen
Projektionslampen sind spezielle Leuchtmittel, die in der Regel in verschiedenen Videoprojektoren zum Einsatz kommen. Sie verfügen im Normalfall über eine sehr hohe Lichtleistung, die Projektionen mit einer Bilddiagonale von mehreren Metern erlaubt. Projektionslampen: Aufbau, Funktionsprinzip und Eigenschaften. Projektionslampen dienen in einem Projektor dazu, ein - heutzutage meist elektronisch erstelltes - Bild durch eine geeignete Linse auf eine dafür vorgesehene Fläche zu projizieren. Um eine möglichst scharfe Projektion mit klaren Konturen und guten Kontrasten zu erreichen, muss die Lampe über eine hohe Lichtausbeute verfügen. Als Projektionslampen kommen daher in der Regel Gasentladungslampen zum Einsatz, die über entsprechend hohe Lichtleistungen verfügen. Diese bestehen aus einem Entladungskolben, in dem die Licht erzeugende Gasentladung stattfindet, und einem Sicherheitsglaskolben, der ersteren umschließt. Das Licht tritt gebündelt durch eine transparente Austrittsöffnung aus und trifft dort auf das Bild. Dieses wird durch das Licht auf die davorliegende Linse projiziert, durch die es vergrößert auf der Projektionsfläche abgebildet wird. Da bei Gasentladungen hohe Temperaturen entstehen, muss eine Kühlung der Projektionslampen erfolgen. Dies schützt die anderen Komponenten des Projektors und verlängert darüber hinaus die Lebensdauer der Lampe. In vielen Fällen erfolgt die Kühlung auch nach dem Ausschalten bis zum Erreichen der Normaltemperatur. Einsatzbereiche für Projektionslampen. Projektionslampen kommen in allen modernen und klassischen Projektoren zum Einsatz. Hierzu zählen unter anderem LED-Projektoren, DLP-Projektoren sowie LCD-Projektoren. In klassischen Projektoren ohne elektronische Bilderzeugung finden jedoch meist keine Entladungslampen, sondern herkömmliche Glühlampen mit hoher Leistung Verwendung. Die nachfolgende Liste bietet Ihnen Kontaktdaten von Herstellern, Lieferanten und Großhändlern von Projektionslampen. Sie können die Liste mittels der Sortierfunktionen, Filteroptionen und der Umkreissuche an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.
Projektionswände
Projektionswände sind in der Regel variabel einstellbare Projektionsflächen. Sie können aus Kunststoffen oder auch aus Textilien natürlichen Ursprungs hergestellt werden. Seltener wird Papier oder eine Wand aus festem Material wie lackiertem Metall als Projektionsfläche verwendet. Auf einer Projektionswand können unterschiedliche Präsentationen gezeigt werden. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Video handeln, das von einem klassischen Filmprojektor projiziert wird. Weitaus üblicher ist es heute allerdings, dass zum Präsentieren ein Beamer zum Einsatz kommt. Dieser dient als Gerät zur Wiedergabe von Powerpoint- oder ähnlichen Präsentationen oder kann dazu genutzt werden, Filme oder Fotos zu zeigen. Die Wände kommen zum Beispiel bei Messen, in Hotels oder in Büros zum Einsatz. Unterschiede zwischen verschiedenen Projektionswänden Die am Markt erhältlichen Projektionswände unterscheiden sich anhand einer Vielzahl von Kriterien. Wenn die Wand häufig an unterschiedlichen Orten genutzt werden soll, bietet sich ein mobiles Modell an, das sich mit wenigen Handgriffen in eine Tasche packen und leicht tragen lässt. Eine fest installierte Projektionswand hat dagegen den Vorteil, an der passenden Stelle in einem Raum fixiert zu sein. Von dort kann sie beispielsweise aus einem Kasten herausgezogen werden und funktioniert dann in etwa wie ein Sonnenrollo. So kann die Wand nach der Benutzung wieder an einem sicheren Aufbewahrungsort verschwinden. Projektionswände können auch verschiedene Größen und Formen haben. Ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium ist die Beschaffenheit ihrer Oberfläche. Ist diese besonders gut gewählt, kommt es nicht zu unerwünschten Störeffekten wie starkem Reflektieren. Das Bild erscheint dann sehr brillant und weist auch hinsichtlich der Farbe eine sehr gute Qualität auf.
Projektmanagement
**Projektmanagement** ist in zahlreichen Unternehmen und Branchen etabliert. Es soll den korrekten Ablauf eines aus mehreren Bestandteilen zusammengesetzten Vorhabens sicherstellen. Viele der dazugehörigen Vorgänge sind inzwischen standardisiert, der entstehende Verlauf variiert je nach Einsatzzweck. **Die unterschiedlichen Phasen des Projektmanagements** Das Projektmanagement umfasst unterschiedliche Phasen, die in zeitliche Abschnitte eingeteilt sind und sich am Projekt sowie an der Zielsetzung des Projektes orientieren. Die unterschiedlichen Phasen bestehen aus: • Definition. Der Umriss des Projektes entsteht, ebenso kalkuliert man Chance und Risiko. Die hierbei ermittelten Werte stellen grob Kosten und Aufwand dar. • Planung. Hier findet die genauere Ausarbeitung der Kosten und des Aufwandes statt. Ebenfalls ist die Berechnung von Terminen, Ablauf und Aufgaben notwendig. • Durchführung und gleichzeitige Kontrolle. In dieser Phase setzt man das Projekt um, kontrolliert währenddessen jedoch stets den aktuellen Stand, die Qualität und nimmt Bezug zur Planung, überprüft, ob die Durchführung von der Vorgabe abweicht. • Abschluss. Nach Prüfung des Ergebnisses gelangt das Projekt inklusive Dokumentation zur Übergabe. **Einsatzbereiche für das Projektmanagement** Heutzutage profitieren Unternehmen in sämtlichen Branchen von einem durchdachten und effizienten Projektmanagement. Durch den Einsatz professioneller Projektmanager minimieren sie die Fehlerquote und erhöhen den resultierenden Erfolg, ohne sich dabei einem allzu hohen Risiko auszusetzen. Die automatisierten und standardisierten Vorgänge variieren dabei je nach Einsatzgebiet. So sind innerhalb Deutschlands DIN- und ISO-Normen definiert, während in Großbritannien und international gebräuchlichen Vorgaben PMI-, OGC und ICB-Normen vorgegeben sind.
Projektmanagement-Training und Schulungen
Aus modernen Betrieben und Agenturen ist das professionelle Projektmanagement nicht mehr wegzudenken, sobald das Unternehmen eine gewisse Größe hat. Viele kleinere Firmen nutzen die normierten Schritte der verschiedenen internationalen Verbände, welche Anweisungen für erfolgreiche Projektabwicklungen anbieten, ebenfalls. Projektmanagement-Training und Schulungen werden von Arbeitnehmern und Freiberuflern unterschiedlicher Fachrichtungen wahrgenommen, am häufigsten vertreten sind die Bereiche Ingenieurwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Informatik. Die deutschen Vertretungen der weltweit agierenden Projektmanagement-Verbände bieten Kurse und Seminare an, an deren Ende normierte Zertifikate stehen. Diverse freie Seminar-Anbieter haben ebenso Projektmanagement Training im Angebot. Neben klassischen Kursen, die vor Ort und in Gruppen stattfinden, können oft auch Inhouseschulungen, Einzeltrainings oder Crashkurse gebucht werden. Schlüsselqualifikationen erwerben oder vorhandenes Wissen vertiefen Zur Auswahl stehen typischerweise Grundkurse, die sich an Studierende sowie Projektmitarbeiter richten, und Vertiefungskurse zu einzelnen Projektgruppen des Projektmanagements. Letztere ermächtigen den professionellen Projektmanager, für kleinere und größere Projekte die jeweils passenden Strukturen und Methoden auszuwählen und anzuwenden. In einem Projektmanagement Training geht es fast immer auch um das richtige Software-Werkzeug zu den einzelnen Projektphasen. Diese werden grob als Projektdefinition, Planung, Durchführung, Kontrolle und Abschluss bezeichnet. Konkrete Abgrenzungen und variierende Namen der Phasen sind von der jeweils gelehrten Methode abhängig. Zudem ist es möglich, dass sich Phasenverläufe überlappen. Bei einem Projektmanagement Training geht es weiterhin um die Führung der Projektmitarbeiter, weshalb Soft Skills häufige Bestandteile der Kurse sind. Projektmanagement wird im Prinzip betrieben, seitdem Menschen größere Vorhaben umsetzen möchten, doch die informellen Vorgehensweisen dabei wurden erst im 20. Jahrhundert gebündelt und in systematisierter, wissenschaftlich aufbereiteter Form verbreitet.
Propangas
**Propangas** ist ein Alkan, das heißt es ist ein gesättigter Kohlenstoff oder auch Flüssiggas, und wird als Brennstoff verwendet. **Propangas ist umweltschonend** Propangas verbrennt ohne schädliche Rückstände und ohne zu rußen. Propangas besitzt daher einen sehr hohen Reinheitsgrad. Heizen oder Brennen mit Propangas ist umweltschonend, denn es ist weder giftig noch gefährlich für das Grundwasser. Propangas ist ein Flüssiggas, also ein sehr hochwertiges Produkt. Die Qualitätsanforderungen an Flüssiggas sind in der DIN 51622 festgelegt. **Universelle Einsatzmöglichkeiten von Propangas** Propangas lässt sich bei relativ niedrigen Drücken und normaler Raumtemperatur bereits verflüssigen. In seinem flüssigen Zustand ist der Rauminhalt von Propangas ungefähr 260 Mal kleiner als der im gasförmigen Zustand. Es ist sozusagen komprimierte Energie in relativ kleinen Behältern. Diese Behälter bezeichnet man als Gasflaschen. Sie lassen sich problemlos transportieren und lagern. Propangas brennt auch bei Außentemperaturen unter null Grad Celsius. Propangas: - wird im Haushalt und beim Camping zum Kochen und Heizen verwendet. - dient der Warmwasseraufbereitung. - stützt in der Industrie viele unterschiedliche Wärmeprozesse. - Kommt in der Chemie als Rohstoff zum Einsatz. Propangas braucht im Vergleich zu anderen Flüssiggasen einen relativ hohen Druck, um auch flüssig zu bleiben. Seine Flaschen müssen daher dichter sein und sind auch schwerer als die anderer Flüssiggase.
Propylenglykol
**Propylenglykol** wird weltweit in großen Mengen als Grundchemikalie verarbeitet. Kurz MPG genannt, findet es Verwendung in der Futtermittel-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Propylenglykol wird außerdem als Hilfsstoff bei der Produktion von pharmazeutischen Produkten und in der Kosmetikindustrie als Lösungsmittel eingesetzt. **Das Anwendungsspektrum von Propylenglykol** 1,2-Propylenglykol ist ein flüssiges, farbloses und fast geruchloses Produkt, das bei der Produktion von Propylenoxid anfällt. Es entsteht durch Beigabe von Wasser. Glykole, die auf Propylenoxid basieren, haben ein breit gefächertes Anwendungsspektrum. Sie werden als Feuchthaltemittel, Lösemittel und Extraktionsflüssigkeit eingesetzt. Die Frostschutzmittel von Sprinkleranlagen und Kühlschränken sind mit ihnen ausgestattet. Ferner dient Propylenglykol für Stempelkissen und Druckerfarben als Feuchthalte- sowie Lösemittel. Zellophan enthält MPG in Form von Weichmachern. Eine wichtige Komponente ist Propylenglykol bei der Herstellung von feuerresistenten Hydraulik- und Bremsflüssigkeiten. Des Weiteren nutzt die Industrie es als Startermolekül für Lackroh- und Farbstoffe. Propylenglykol ist der Rohstoff für Heizflüssigkeiten und Flugzeugenteisungsmittel. **Propylenglykol und weitere Glykole mit verwandten Einsatzgebieten** Dipropylenglykol (DPG) ist ein Reaktionsprodukt aus Propylenoxid und Monopropylenglykol, es findet seinen Einsatz beispielsweise in Trägersubstanzen für Duftstoffe, als Lösungsmittel bei Stempelkissen sowie in der Halbleiterherstellung und in der Lederindustrie. Auch als Bestandteil in Hydraulikflüssigkeiten, Verlaufshilfsmittel in Farbemulsionen und Glanzverstärker wird es verwendet. Stabilisierendes Tripropylenglykol (TPG) ist ein Folgeprodukt aus 1,2-Propylenglykol. TPG findet sich in Schmiermitteln, Textilseifen sowie Schneideölkonzentraten, in Deos und in Lösemitteln zum Entfernen von Druckerfarben.
Prospektmappen
**Prospektmappen** dienen dazu, Prospekte oder Angebots-Flyer geschützt aufzubewahren. Genutzt werden diese vor allem in gewerblichen und freiberuflichen Tätigkeitsfeldern wie in Reisebüros oder Textagenturen. **Prospektmappen präsentieren Unterlagen übersichtlich** In Prospektmappen kann man Unterlagen in einer sortierten und chronologisch korrekten Reihenfolge geordnet aufbewahren. Damit hat nicht nur der Anwender, sondern auch der Betrachter einen großen Vorteil. Die hervorgehobenen Dokumente, beispielsweise ein zusammengestelltes Portfolio über einen Reisebericht oder Angebote für verschiedene Urlaubsdestinationen, fallen dem Benutzer sofort ins Auge. Prospektmappen sind ebenfalls gut geeignet, um bei einer Bewerbung um einen neuen Arbeitsplatz einen guten Eindruck zu hinterlassen. Natürlich hängt es immer vom jeweiligen Tätigkeitsfeld ab, in dem man sich bewirbt. So sind Prospektmappen bei einem Job im handwerklichen Bereich oder im öffentlichen Dienst nicht unbedingt notwendig. Bei einer Kreativ- oder Werbeagentur können Prospektmappen, die mit Arbeitsproben von Texten und Projektbeschreibungen gefüllt sind, durchaus einen positiven Eindruck hinterlassen. **Die Varianten von Prospektmappen** Prospektmappen sind in mehreren Varianten erhältlich. Ausgestattet sind sie oft mit diesen Merkmalen: - DIN A4-Größe (auch anderes Format erhältlich) - eingearbeitete PVC-Hüllen mit Öffnung - Seitenlochung für Ablage in Aktenordner - dokumentenechte Ausführung, beugt ein Verblassen der eingelegten Unterlagen vor - stabiler Deckel und Rücken aus verstärkter Pappe oder Kunststoff - verschiedene Farben - je nach Ausstattung Spannbänder zur Befestigung des Umschlagdeckels - klappbare Ausführung - Einstecktaschen innen, zum Beispiel für Visitenkarten - abgeteilte Innenfächer - einheftbare Fotohüllen für Porträts und Projektfotos
Prospektständer aus Metall
An Orten, die häufig von Kunden oder Passanten frequentiert werden, ist es für viele Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen attraktiv, Prospekte deutlich sichtbar zu präsentieren. Prospektständer aus Metall können hierbei hilfreich sein. Sie haben die Aufgabe, Prospekte oder andere Drucksachen wie Flyer und Faltblätter in übersichtlicher Anordnung für Kunden oder Passanten zugänglich zu machen. Man findet diese Art von Ständern beispielsweise im Eingangsbereich von Unternehmen, bei Ausstellungen und Messen, vor Wartezimmern in Krankenhäusern oder auf den Fluren von öffentlichen Behörden. Auch Einzelhandelsunternehmen nutzen die Vorzüge, die Prospektständer aus Metall bieten, und weisen durch das Aufstellen der Ständer auf Sonderangebote oder Infomaterial hin. Als Kunde oder Passant hat man die Möglichkeit, sich im Vorbeigehen einen der Prospekte zu nehmen und sich zu informieren. Prospektständer aus Metall für unterschiedliche Formate Je nachdem, welche Art von Info- oder Werbematerial präsentiert werden soll, unterscheiden sich die Prospektständer aus Metall in ihrem Format und in ihrer Größe. Neben Ständern für das klassische DIN-A4-Format gibt es auch Ständer, die für kleinere Formate wie DIN-A5 oder für größere Formate konzipiert sind. Auch die Anzahl der Fächer, in denen das Infomaterial präsentiert wird, variiert. Es gibt Prospektständer mit nur einem Fach, Ständer mit vier Fächern oder auch Ständern mit bis zu 24 Fächern. Bei Letzteren handelt es sich um drehbare Ständer, bei denen der Kunde oder Interessent die Möglichkeit hat, per Hand den Prospektständer zu drehen. Meistens bestehen die Prospektständer aus Edelstahl oder pulverbeschichtetem Stahl. Für die erforderliche Standfestigkeit sorgen oft spezielle Standfüße mit zusätzlichem Eisengewicht.