Stationärer UHF-Sender mit 8 prozessorgesteuerten Eingängen

Der UHF-Sender HMS.08 kommt z.B. zum Einsatz in Verbindung mit stationären Meldeanlagen, wo es darum geht, Signale zu übertragen, die nicht drahtgebunden übermittelt werden können.

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Der UHF-Sender HMS.08 kommt z.B. zum Einsatz in Verbindung mit stationären Meldeanlagen, wo es darum geht, Signale zu übertragen, die nicht drahtgebunden übermittelt werden können. In der Hafenanlage Stade/Bützfleth werden mit mehreren Sendern HMS.08 in Verbindung mit Empfängern UFS.04 Statusmeldungen per Funk an das Betriebsgebäude übermittelt, wo eine drahtgebundene Übertragung aufgrund örtlicher Gegebenheiten unmöglich wäre. Besonderheiten des Senders HMS.08: Der Sender verfügt über 8 unabhängige Meldeeingänge. Jeder dieser Eingänge (Relaisspule) kann mit einem Schalter entweder potentialfrei oder mit internem Potential (über DC/DC-Wandler) definiert werden. Die Mikroprozessortechnik ermöglicht den simultanen Betrieb von bis zu 4 Sendern identischer Frequenz, so daß quasi ein Netzwerk aufgebaut werden kann. Zudem verfügt das System HMS.08/ UFS.04 über eine spezielle Codierung, so daß Fremdbeeinflussung oder Fehlfunktionen nahezu ausgeschlossen sind - für sicherheitsrelevante Anwendungen einsetzbar. Die Eingänge können potentialfreie Schaltung sowie Spannungen von 6,12,24V DC sowie von 230V AC verarbeiten. Systemreichweite etwa 200-2000m (umgebungs- und antennenabhängig)

Soliman Elektroniksysteme

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