Wohnraumsanierung - Förderungseinreichung

Die Förderungsmöglichkeiten zur Sanierung von Wohnraum sind vielfältig und attraktiv.

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Sanierungscheck Die Förderung erfolgt über den Bund. Privatpersonen können um Zuschüsse ansuchen, wobei das zu sanierende Gebäude älter als 20 Jahre (Datum der Baubewilligung) sein muss. Beachten Sie, dass für die Beantragung des Sanierungschecks ein Energieausweis vor und nach Sanierung erforderlich ist. Höhe der Förderung: Die Förderung beträgt für Ein- und Zweifamilienhäuser bzw. Reihenhäuser: • bis zu 30 Prozent der förderungsfähigen Kosten bzw. • maximal 6.000 Euro für die umfassende Sanierung nach klimaaktiv Standard • maximal 5.000 Euro für die umfassende Sanierung nach gutem Standard • maximal 4.000 Euro für die Teilsanierung 40 Prozent und • maximal 3.000 Euro für die Einzelbaumaßnahme (verpflichtender Heizungstausch eines fossilen Heizungssystems) • 5.000 Euro „Raus aus dem Öl-Bonus“ für den Ersatz des fossilen Heizungssystems (sofern eine umfassende Sanierung nach gutem Standard vorhanden ist oder gleichzeitig thermische Sanierungen durchgeführt werden) Die Förderung beträgt für Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnbau: • bis zu 30 Prozent der förderungsfähigen Kosten bzw. • maximal 3.000 Euro für die umfassende Sanierung nach klimaaktiv Standard • 1.000 Euro „Raus aus dem Öl-Bonus“ für den Ersatz des fossilen Heizungssystems (sofern eine umfassende Sanierung nach gutem Standard vorhanden ist oder gleichzeitig thermische Sanierungen durchgeführt werden) Der Sanierungsscheck richtet sich an folgende Zielgruppen: • (Mit‐)Eigentümerinnen/(Mit‐)Eigentümer, Bauberechtigte oder Mieterinnen/Mieter eines Ein‐ oder Zweifamilienhauses • Wohnungseigentümerinnen/Wohnungseigentümer und Mieterinnen/Mieter von Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnbau Förderungsfähige Kosten: Die förderungsfähigen Kosten setzen sich aus den Kosten für Material, die Montage sowie die Planung zusammen. Reine Materialkosten ohne Montagerechnung einer Professionistin/eines Professionisten können nicht gefördert werden. • Dämmung der Außenwände • Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Daches • Dämmung der untersten Geschossdecke bzw. des Kellerbodens • Sanierung bzw. Austausch von Fenstern und Außentüren • Umstellung eines fossilen Heizungssystems (Öl, Gas, Kohle und Allesbrenner) auf Holzzentralheizung, Wärmepumpe, Nah-/Fernwärme bzw. thermische Solaranlage Weitere Informationen sowie die erforderlichen Unterlagen finden Sie hier Thermische Wohnhaus Sanierung (TheWoSan) Die Förderung erfolgt über das Land Wien. Der Antrag wird beim Wohnfonds‐Wien eingereicht. Man unterscheidet zwischen umfassender thermischen-energetische Sanierung und Deltaförderung bzw. Einzelbauförderung. umfassender thermischen‐energetische Sanierung ein möglichst niedriger Heizwärmebedarf nach Sanierung wird angestrebt. Strengere Fördervoraussetzungen und höhere Fördermöglichkeiten sollen die Qualität der Sanierung steigern. Deltaförderung bzw. Einzelbauförderung Die Reduktion des Heizwärmebedarfs steht im Vordergrund. Darf nur dort gewährt werden, wo aus technischen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen die Mindeststandards für eine umfassende thermisch-energetische Sanierung nicht erreicht wird. Höhe der Förderung: Die Förderung für umfassende THEWOSAN besteht aus einem nichtrückzahlbaren Beitrag und teilweise aus einem Landesdarlehen, deren Höhe durch die Relation zum Standard Niedrigenergiegebäude bestimmt wird. Voraussetzung ist eine Einsparung von mindestens 20 kWh/m²a bei der Energiekennzahl Heizwärme bedarf. Die Höhe der Förderung sind Tabellen zu entnehmen. Antragsberechtigt sind: • (Mit‐)Eigentümerinnen/(Mit‐)Eigentümer, Bauberechtigte oder Mieterinnen/Mieter eines Ein‐ oder Zweifamilienhauses • Wohnungseigentümerinnen/Wohnungseigentümer und Mieterinnen/Mieter von Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnbau Förderungsfähige Kosten: • Dämmung der umgebungsexponierten Bauteile (Fassade, Feuermauer, oberste Geschossdecke, Keller) • Erneuerung von Fenstern und Außentüren • Maßnahmen zur Beseitigung von Wärmebrücken • Maßnahmen zur Erhöhung passiv‐solare Wärmegewinnung in Verbindung mit entsprechenden Maßnahmen zur Verhinderung sommerlicher Überwärmung • Bauliche Maßnahmen zur Verlustminimierung im Bereich der Wärmegewinnung und Wärmeverteilung • Anlagentechnische Maßnahmen

ATM Architektur Technik Management ZT GmbH

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