Druckfedern

Fertigungsmöglichkeit für kaltgeformte Druckfedern nach DIN EN 15800 / EN 13906-1:

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Über dieses Produkt

Die Druckfeder dient als Kraftspeicher und eignet sich somit optimal zur Kraftübertragung. Eine zylindrische Druckfeder weist eine lineare Federrate / Federkennlinie, (Formelzeichen: R / früher c, Einheit: N/mm) auf. Bei einer konischen oder doppelkonischen Feder (Tonnenfeder) liegt eine nicht lineare, progressive Federkennlinie vor. Grundsätzlich ist bei der Druckfeder je Seite 0,75-1,00 Endwindung angelegt. Ein Schleifen dieser Endwindungen bei der Druckfeder verbessert die Auflage, den senkrechten Stand und somit die axiale Krafteinleitung bzw. Kraftabgabe. Bei Druckfedern aus Drähten unter d=0,5mm, bei einem größeren Wickelverhältnis (w=D/d) oder bei Vereinbarung, kann vielfach auf das Schleifen der Endwindung verzichtet werden. Die kaltgeformte Druckfeder ist genormt nach DIN EN 15800 - Zylindrische Schraubenfeder aus runden Drähten - Gütevorschrift für kaltgeformte Druckfedern. Berechnung und Konstruktion für Druckfedern ist laut DIN EN 13906-1 genormt.

Wilhelm Löbke Federn GmbH

Unser Unternehmen mit Sitz in Hagen-Hohenlimburg, am Rande des Ruhrgebiets, fertigt Druckfedern und Zugfedern, Bolzensicherungselemente, Drahtbiegeteile, Schenkelfedern und Sonderteile.