Recyclingtechnik

Recyclingtechnik

Recyclingtechnik für nachhaltige Betriebe

Professionelle Abfallaufbereitungs- und Recyclingtechnik durch Schreddermaschinen und Zerkleinerer helfen in Industrie und Gewerbe bei der Resteverwertungsrealisierung. In Großunternehmen schonen Pressen und verwertungstechnische Anlagen zur Wiederaufbereitung und umweltgerechten Entsorgung von Arbeitsmaterialien wie Holz, Kunststoff und Metall Ressourcen und sparen gleichzeitig Deponiekosten ein.

Verwertungstechnik mit nachhaltiger Produktverantwortung

In Industrie und Gewerbe fallen jährlich mehrere Millionen Tonnen Abfall an, wovon ein Großteil auf Holz-, Metall-, Karton- und Kunststoffmüll entfällt. Sonderabfälle und chemische Gefahrenstoffe entziehen sich der Wiederaufbereitung und sind durch Verwertungsanlagen der umweltgerechten Entsorgung zuzuführen. Verwertbare Abfälle lassen sich demgegenüber durch Recyclingtechnik in Form von professionellen Schreddersystemen und Sortieranlagen wie Separiermaschinen wiederaufbereiten. Diese Resteverwertungsrealisierung hilft Betrieben bei der Ressourcenschonung und reduziert das Aufkommen kostenpflichtiger Abfälle. Die innerdeutsche Gewerbemüllverordnung regelt die betrieblichen Pflichten zum Umgang mit Müll. Um das jährliche Gewerbemüllverbrennungsaufkommen von sechs Millionen Tonnen zugunsten des Klimaschutzgesetzes abzusenken, schreibt die Verordnung die Mülltrennung in Glas, Papier, Kunststoff und Metalle sowie Textilien, Holz und Bioabfälle vor. Die aktuelle Recyclingquote von sieben Prozent soll dadurch auf das Fünffache ansteigen. Die zeit- und kostensparende Gewerbemülltrennung spielt deshalb insbesondere, aber nicht nur, für Elektroschrott eine Rolle. Je größer der Betrieb, desto wichtiger sind nachhaltige Recyclinganlagen zur Realisierung verantwortungsbewusster Produktionswege. Effiziente Recyclingtechnik besteht aus individuellen Lösungen, die sich nahtlos in die betriebliche Produktionskette einfügen und in individueller Beratung realisiert werden.