Hamburg, 04. Juli 2017

Immer aktuelle B2B-Produkte im Netz – „Wer liefert was“ digitalisiert die B2B-Produktwelt  

  • Der neue „Product Data Feed“ bietet die Möglichkeit, Produkte und Daten tagesaktuell zu präsentieren
  • Neuer Service schafft mehr Transparenz und Aktualität im B2B-E-Commerce
  • Suchende finden Produktdaten in der Güte wie im B2C-Segement, Anbieter profitieren von hochwertigeren Anfragen 
Der führende B2B-Marktplatz „Wer liefert was“ (wlw) erweitert sein Leistungsportfolio um einen neuen Service: Der „Product Data Feed“ importiert detaillierte Produktdaten von wlw-Kunden täglich aktuell in das „Wer liefert was“-System und zukünftig auch in weitere Systeme – zum Vorteil von Einkäufern und Anbietern: Die einen können effizienter suchen, finden schneller die passenden Artikel; Anbieter profitieren von steigender Relevanz, erhöhter Sichtbarkeit und dadurch von hochwertigen Anfragen. 

Schneller finden, weniger suchen – „Wer liefert was“ macht mit dem neuen Service „Product Data Feed“ die Suche nach B2B-Produkten im Internet effizienter und transparenter. Der „Product Data Feed“ ermöglicht es, Lieferanten, Herstellern, Händlern und Dienstleistern ohne großen Aufwand ihr gesamtes Produktportfolio in hoher Detailtiefe auf den B2B-Marktplätzen www.wlw.de, wlw.at und wlw.ch zu importieren, darzustellen und diese Daten täglich zu aktualisieren. 

„Mit dem ‚Product Data Feed‘ kommen wir einem Marktbedürfnis im B2B-Bereich nach: Professionelle Einkäufer erwarten aktuelle, relevante und visuell ansprechende Produktdaten und -informationen in einer Genauigkeit, wie sie es privat aus dem B2C-Bereich gewohnt sind. Anbieter wünschen sich die Möglichkeit, ihr Sortiment umfänglich und tagesaktuell zu präsentieren“, erklärt Björn Minkmar, Head of Product and User Experience bei „Wer liefert was“.

Technisch funktioniert der „Product Data Feed“ wie folgt: Über eine einmalig, initial eingerichtete Schnittstelle werden die Produktdaten des Anbieters mit den Systemen von „Wer liefert was“ verknüpft und synchronisiert. Die Übertragung strukturierter Daten in einem vorgegebenen Format ermöglicht dann die einfache Anbindung an den Marktplatz von „Wer liefert was“. Mögliche Datenformate sind CSV, XML und BME Cat. Die automatische Aktualisierung erfolgt in festen Intervallen bis zu einmal täglich, sodass die Unternehmen mit dem „Product Data Feed“ jederzeit und ohne zusätzlichen Aufwand den immer neuesten Stand ihres Portfolios präsentieren. 

„Diese Art der automatischen Datenpflege war bei wlw bislang nicht möglich. Produktdaten mussten von den Anbietern eigenständig und manuell gepflegt werden. Besonders bei sehr großen Datenmengen war dies mit einem enormen Aufwand verbunden. Basierend auf dem Feedback unserer Kunden haben wir unseren bestehenden Service zum neuen ‚Product Data Feed‘ weiterentwickelt und können nun auch große Datenmengen automatisiert verarbeiten“, beschreibt Björn Minkmar die Notwendigkeit für die Entwicklung des „Product Data Feed“. 

Als einer der ersten Kunden hat sich Bürklin Elektronik für den Einsatz des „Product Data Feed“ entschieden. Alfred Lipp, Leiter Vertrieb und Marketing bei Bürklin Elektronik, ein auf hochwertige elektronische Bauteile spezialisierter Distributor, sagt: „Wir haben in unserem Portfolio inzwischen über 500.000 Produkte von über 500 verschiedenen Herstellern, die wir sowohl in unserem eigenen Webshop als auch auf dem Marktplatz von ‚Wer liefert was‘ präsentieren. Der ‚Product Data Feed‘ hilft uns dabei, dass wir auf beiden Systemen immer denselben Stand haben, die Fehlerquote zu verringern und er spart uns darüber hinaus auch noch Zeit.“

Der neue Service von „Wer liefert was“ ist ab sofort für alle Anbieter, Hersteller und Lieferanten buchbar. Der „Product Data Feed“ ist je nach Anzahl der zu pflegenden Produkte in verschiedenen Leistungspaketen erhältlich und wird individuell auf das Produktportfolio des jeweiligen Anbieters abgestimmt. Nach einem einmaligen Setup erfolgt die regelmäßige Aktualisierung des Feeds durch „Wer liefert was“, für den Kunden entsteht ab diesem Zeitpunkt kein Mehraufwand. In der Einführungsphase bis Ende Juli 2017 bietet „Wer liefert was“ seinen Kunden vergünstigte Leistungspakete an, bei denen die einmalige Setup-Gebühr entfällt.


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