Steppdecken

Bei Steppdecken wird die Außenhülle der Decke durch Steppnähte in kleine Felder unterteilt. Die Steppnaht kennzeichnet sich durch den geraden Nahtstich, auch dem des Unterfadens. Die Größe der einzelnen Felder bestimmt die mögliche Füllmenge und somit die Stärke der Decke.

Vorteile vonSteppdecken

Steppdecken haben den Vorteil, dass die Befüllung durch die separaten Kammern an Ort und Stelle gehalten wird. Dies ist nicht nur während des Gebrauchs komfortabel, sondern erleichtert auch den Transport. Die Decke bleibt dauerhaft gleichmäßig flach und kann problemlos gerollt werden. Somit sind Steppdecken auch für Ausflüge besonders geeignet,sie sind waschmaschinenfest und nicht nur deshalb für sanitäre Einrichtungen von Vorteil. Die Decke muss nicht aufgeschüttelt werden und gewährt die gleichmäßige Wärmeverteilung. Auch als Unterlage sind sie aufgrundihrer flachen Form besonders sinnvoll. Sie bieten für Picknicke und Open-Air-Festivals einen weichen Untergrund.

Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten und spezielle Designs

Eine besondere Variante von Steppdecken sind Quilts. Ursprünglich von amerikanischen Siedlerinnen hergestellt, werdenbei ihnen in Farbe, Form und Muster unterschiedliche Stoffstücke in gesteppter Form zusammengesetzt. Heute werden Quilts auch industriell hergestellt. Sie werden aufgrund ihrer reichhaltigen und abwechslungsreichen Gestaltung gerne von Kitas und Jugendeinrichtungen genutzt. Quiltsets enthalten die für die Erstellung eines Quilts notwendigen Stoffstücke und ermöglichen deren beliebige Anordnung. Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit von Steppdecken sind verschiedenfarbige Nähte. Auch die Form der einzelnen Stoffstücke bestimmt die Optik. Durch kunstvolle Nahtführung sind unzählige Designvarianten möglich, was die Steppdecke auch als Zierdeckeinteressant macht. Als Hintergrund verleiht sie Schaufenstern Struktur und einen räumlichen Effekt.

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