Computer für Netzwerke

Ein Netzwerkcomputer, kurz auch NC genannt, ist im traditionellen Sinneein Computer, der über ein Terminal innerhalb eines Netzwerks mit dem Internet verbunden ist. Daher werden NCs auch als Netzwerkterminals bezeichnet. Sie sind üblicherweise sowohl mit dem Internet verbunden, als auch Bestandteil eines betrieblichen Intranets. Weiterhin sind die Computer, die innerhalb eines Netzwerks wirken, oft mit folgenden Komponenten verbunden: - Fileserver , - Datenbanken , - Mail- oder Video-Server , - Java-Server. Verwendung in Software-Unternehmen, Verwaltungsbüros und Bildungseinrichtungen. Netzwerkcomputer sind in solchen Umgebungen zu finden, in denen es sich als sinnvoll erweist, den Anwendern einen schnellen und komplikationslosen Datenaustausch zu ermöglichen. Dies ist vor allen Dingen bei Software-Unternehmen, in Verwaltungsbüros (zum Beispiel Einwohnermeldeämter und Stadtverwaltungen) und Bildungseinrichtungen der Fall. Die Anzahl der Computer kann dabei stark variieren: Manche Netzwerke bestehen lediglich aus etwa ein Dutzend Rechnern, es gibt aber auch Netzemit mehreren hundert Teilnehmern. Protokollstandards und Hardware-Limitierungen . Netzwerkcomputer unterscheiden sich insbesondere in zwei Punkten von anderen Computern, wie beispielsweise leistungsfähigen Gaming-PCs oder tragbaren Computern aus dem Business-Bereich. Ein NC ist bezüglich der Hardware recht limitiert, da ein Großteil der anfallenden Rechenleistungen von größeren Komponenten - wie etwa Hardware-Servern - übernommen wird. Darüber hinaus wurden für Computer, die innerhalb von Netzwerken benutzt werden, gewisse Standards definiert. Dazu zählen unter anderem die IP-Protokolle FTP, Telnet, NFS und SSL. Ein einheitliches Betriebssystem ist bei der Nutzung der Netzwerkcomputer vorteilhaft . Sofern innerhalb eines Netzwerks mit Netzwerkcomputern gearbeitet werden soll, ist die Wahl eines einheitlichen Betriebssystems von Vorteil: Werden beispielsweise neue Programme installiert, müssen dann bei jeder Installationnicht von Fall zu Fall andere Mindestanforderungen beachtet werden. Gebräuchliche Betriebssysteme für die Netzwerkcomputer sind zum Beispiel OS/2, eine Windows-Variante, Unix oder Linux.

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