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Chemnitzer Zahnradfabrik

An der Wiesenmühle 21, DE-09224 Chemnitz/OT Grüna
Über Chemnitzer Zahnradfabrik

Fertigung von Sondergetrieben für ein breites Kundenspektrum aus allen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus.


Zertifikate
ISO 9001:2015
Zertifikate
chemnitzer_zahnradfabrik_liefergebiet_weltweit
Weltweit
Liefergebiet
Gründungsjahr
1993
Gründungsjahr
Mitarbeiteranzahl
50 – 99
Mitarbeiteranzahl

Angebotsübersicht und Ansprechpartner

Kategorien
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Herr Sven Schiller Verkaufsleitung
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Standort & Kontakt

Chemnitzer Zahnradfabrik
Herr Sven Schiller
An der Wiesenmühle 21
DE-09224 Chemnitz/OT Grüna

Postfach 1119
DE-09222 Chemnitz

Über uns

Über Chemnitzer Zahnradfabrik

Weil es für außergewöhnliche Ideen keine Norm gibt, sind die Sonder- und Spezialgetriebe der Chemnitzer Zahnradfabrik in keinem Katalog zu finden.

Mit einsatzfallbezogenen Ausführungen für Stirnrad-, Schneckenrad- und Kegelradgetrieben sowie deren Kombinationen werden im Antriebsdrehmomentbereich bis 10.000 Nm alle besonderen Anwendungsfälle des Maschinenbaus gelöst, deren anspruchsvolle Konzepte den Einsatz eines Standardgetriebes nicht erlauben. Integrierte schaltbare Kupplungen erweitern das Einsatzfeld.

Unsere Konstrukteure unterstützen Sie:
• in der Auswahl des Antriebskonzeptes
• bei der Berechnung und Optimierung von Verzahnungen, Wellen und Lagerungen
• mit umfangreichen Möglichkeiten des CAD-Datenaustausches während der Projektentwicklung

Den jeweils besonderen Anforderungen entsprechend sind dabei eingebunden:
• die lastabhängige Verzahnungsoptimierung
• die Messung des Wirkungsgrades
• die Analyse von Schwingungen und Geräuschen
• die Optimierung von Festigkeiten und Gewicht

1890 Firmengründung unter dem Namen "Bernhard Gläss Drehmaschinen" Chemnitz

1911 Gläss beschäftigte 325 Arbeiter und Angestellte.
Das Produktionssortiment umfasste verschiedene Ausführungen von Drehmaschinen, in denen erstmalig wälzgefräste Wechselräder zum Einsatz kamen.

1945 Enteignung, Verstaatlichung und Umbenennung in "Drehmaschinenwerk Chemnitz"

1955 Umbenennung in die VEB Fahrzeuggetriebewerke "Wilhelm Friedel" Karl-Marx-Stadt - gleichzeitige Eingliederung des Betriebes in das IFA-Kombinat Nutzfahrzeuge. Neustrukturierung zum Hersteller von Getriebeteilen und Getrieben für Nutzfahrzeuge

1989 Treuhandbetrieb, Umbenennung in Chemnitzer Zahnradfabrik
Das Unternehmen kann auf langjährige Erfahrung im Fahrzeuggetriebebau zurückblicken und hat so mit der Herstellung komplizierter und hochgenauer Getriebeteile eine herausragende Qualifikation erworben, welche neue Märkte nach der Wiedervereinigung eröffnete.

1992 Privatisierung
Entwicklung und Herstellung von Sondergetrieben nach Kundenwunsch sowie die Fertigung von Getriebeeinzelteilen

1993 Neubau und Umzug nach Chemnitz, Ortsteil Grüna

Leitende Mitarbeiter

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