2D/3D-Konversion

Diese Bearbeitungstechnik ermöglicht, aus einem "flachen" normalen Bild eine für den 3D-Lentikulardruck notwendige Bildsequenz zu erzeugen, -

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Über dieses Produkt

die durch die Linsen auf der Lentikularfolie einen optischen Effekt erzeugt, wie z. B. eine Animation. Dafür wird die Bilddatei mit Hilfe einer Bild­bearbeitungs­software, wie z.B. Photoshop, in seine relevanten Einzelobjekte zerlegt und jedes dieser Objekte auf einer eigenen Bildebene gespeichert. Natürlich sollte diese Bilddatei sich für Lentikulardruck eignen, also bestimmte im Absatz Vorlagen­anforderungen beschriebene Kriterien erfüllen. Die Komplexität des Bildaufbaus bestimmt den Aufwand und damit die anfallenden Kosten. Von Kundenseite erstellte Vorarbeiten verringern diese Kosten natürlich. Nach dem Freistellen/ Ausschneiden der Einzelobjekte ist das Ergänzen oder Auffüllen der durch diesen Arbeits­schritt entstandenen Lücken, die nächste und meistens auch die aufwändigste Arbeit. Dieser Arbeitsschritt ist ihrer Qualität wichtig für die Produkt­ausführung. Der 3D-Lenticulardruck ermöglicht dem Betrachter, leicht hinter jedes Objekt zu sehen und dies umso mehr, je stärker der 3D-Tiefeneffekt im Druck erscheint. Also bedeutet dies, das die Freistell­lücken bis zu einem gewissen Teil sichtbar werden und auch sinnvoll ergänzt werden müssen.

3D-IMAGES Inh. Harald Lutsch

Produzent von Lentikulardrucken . Einzelstück oder Auflage. Von Briefmarkengröße bis XL-Format. Know-How zur Erstellung von 3D-Lentikularbildern mit Spezialkameras.