Steinschlagprüfung

Die Steinschlagprüfung mittels Multischlagprüfung nach DIN EN ISO 20567-1 ist ein standardisiertes Prüfverfahren und dient beispielsweise dazu, Steinschlagschäden am Fahrzeug zu simulieren.

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Über dieses Produkt

Diese Prüfung wird in verschiedensten Normen der Fahrzeughersteller verlangt. Gängige Normen sind die DIN EN ISO 20567-1, FORD FLTM BI 157-06, RENAULT D24 1702, PSA D24 1312 usw. Im Automobilbereich testen wir für unsere Kunden die Steinschlagfestigkeit beispielsweise an Unterbodenapplikation, Bodenverkleidung, Abschirmung, Dämpfungswanne, Motorabschirmkapsel sowie lackierte und beschichtete Kunststoffe oder Metalle. Im Erichsen Multi-Grit-Tester werden Prüflinge durch scharfkantige Schlagkörper (z.B. genormtes Hartgussgranulat) in rascher Folge beschossen. Die Einflussgrößen können entsprechend der Normvorgabe oder nach kundenspezifischen Vorgaben variiert werden. Dazu zählen Beschussmaterial, Druck und Beschusszeit und Aufprallwinkel. Für eine Vergleichbarkeit der Multischlagprüfung gelten üblicherweise die in der ISO 20567-1 geregelten Parameter. Die Steinschlagfestigkeit ergibt sich aus dem Grad der Schädigung. Dieser wird mit Referenzbildern verglichen und einem entsprechenden Kennwert zugeordnet. Normen: DIN EN ISO 20567-1, FORD FLTM BI 157-06, RENAULT D24 1702, PSA D24 1312, DBS 918 127: 2020-04 (Deutsche-Bahn-Norm), SAE J400: 2012, ISO 15003: 2006, PACCAR CS0074: 2014

GWP Gesellschaft für Werkstoffprüfung mbH

Die metall- und kunststoffverarbeitende Industrie nutzt die Werkstofflabors des Unternehmens, um belastungsfähige Werkstoff- und Bauteildaten zu erzeugen und damit Ihre Produktqualität zu sichern.

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