Beitel

Beitel

Beitel für den produktiven Einsatz im Handwerk

Werkzeuge, die der spanenden Holzverarbeitung dienen, werden Beitel genannt. Allgemein wird im Handwerk zwischen den Stemmeisen (für gröbere Arbeiten) und den feineren Stecheisen unterschieden. Die meisten Beitel werden mit einem Hammer benutzt. Es gibt jedoch auch Beitel – wie das Drechseleisen –, die nur mit kundiger Hand geführt werden können.

Passende Beitel für den produktiven Baustelleneinsatz

Je nach Einsatzgebiet teilt man Beitel normalerweise in insgesamt vier große Kategorien auf:

• Drechseleisen, ebenso Stecheisen genannt, kommen bei drehenden Holzstücken zur Anwendung.
• Stemmeisen und Stechbeitel benutzt man mit einem Hammer zur Aushöhlung von Werkstücken.
• Hohlbeitel werden beim Nachstechen runder Vertiefungen verwendet.
• Bei Beitel-Sets sind die oben genannten Einsatzmöglichkeiten miteinander kombiniert.

Beitel sind im Grunde aus der Holzverarbeitung nicht mehr wegzudenken und finden auch heute noch oft Verwendung. Gerade im klassischen Handwerk, in dem Maschinen keineswegs alle Aufgaben übernehmen können, werden Beitel eingesetzt. Belastbare und hochwertige Beitel rechnen sich in Bezug auf die Kosten langfristig und rechtfertigen die – unter Umständen – höhere Anschaffungsinvestition bereits nach kurzer Zeit. Professionelle Beitel überzeugen nicht zuletzt durch ergonomische Gesichtspunkte und einen erhöhten Anwendungskomfort, der stundenlanges Arbeiten mit dem Werkzeug spürbar erleichtert und angenehmer macht. Einen weiteren Aspekt, im Hinblick auf die Handhabung der Werkzeuge, stellen die Sicherheit und die Unfallverhütung dar. So bleibt ebenfalls künftig die Wirtschaftlichkeit der Fokus sachkundiger Fachbetriebe des Baugewerbes, des Tischlerhandwerks und der Forstwirtschaft.