Reibebretter und Fummelbretter

Reibebretter und Fummelbretter

Reibebretter und Fummelbretter für den Einsatz im Arbeitsumfeld

Reibebretter und Fummelbretter führt man teilweise unter den Begriffen Kartätsche oder Kardätsche. Sie kommen im Maurerhandwerk regelmäßig zum Einsatz. Ihr Verwendungszweck ist das Abreiben oder Glätten von frisch aufgebrachtem Estrich und Putz. Der Vorteil von Reibe- und Fummelbrettern besteht darin, dass sie in vielen verschiedenen Ausführungen zu erwerben sind.

Zugehörige Themen

Reibe- und Fummelbretter als produktive Werkzeuge auf Baustellen

Reibebretter und Fummelbretter sind auf Baustellen nicht mehr wegzudenken. Sie helfen, frisch verlegten Putz und Estrich zu verhärten und sorgen für eine glatte Oberfläche. Reibebretter und Fummelbretter gibt es in vielen unterschiedlichen Größen und Ausführungen, angefangen bei kleineren Versionen mit 30 Zentimetern Länge bis hin zu extrem großen Reibebrettern mit einer Länge von 250 Zentimetern. Sie bestehen vornehmlich aus Holz oder Kunststoff, können aber abhängig von ihrem Einsatzgebiet ebenfalls mit einem Belag aus Zellkautschuk, Schwammgummi, Filz oder Latex überzogen sein. Den Unterschied zwischen einem Reibebrett und einem Fummelbrett bildet die abgeschrägte Schmalseite, die ein Fummelbrett im Gegensatz zum Reibebrett aufweist. Damit ist das Fummelbrett deutlich besser für den professionellen Einsatz an Kanten und Ecken geeignet. Versierte Einkäufer von Werkzeugen achten auf die Verarbeitung und Beständigkeit des Materials. Qualitativ hochwertige Produkte sind ihre höheren Anschaffungskosten in jedem Fall wert. Weiterhin spielt die Ergonomie des Werkzeugs eine wichtige Rolle. Vor allem im Maurerhandwerk sind Reibe- und Fummelbretter oftmals über Stunden hinweg im Einsatz.