H+W Arnstadt GmbH

box Geprüft
August-Broemel-Straße, DE-99310 Arnstadt
Über H+W Arnstadt GmbH

Als Härterei mit Öfen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, übernehmen wir gerne die Wärmebehandlung Ihrer Teile aus Stahl und Buntmetallen. Metallografische Untersuchungen Mehr erfahren


Zertifikate
Zertifikate: 6
ISO 14001
ISO 9001
ISO 50001
h+w_arnstadt_gmbh_liefergebiet_national
Liefergebiet:
National
Gründungsjahr
Gründungsjahr:
2009
Mitarbeiteranzahl
Mitarbeiteranzahl:
20 – 49
  • Katalog

Produkte des Anbieters

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Über uns

Über H+W Arnstadt GmbH

Aufkohlen: Unter „Aufkohlen“ versteht man das Anreichern des Randbereichs eines Werkstücks mit Kohlenstoff. Dies geschieht bei H+W in einer kohlenstoffhaltigen Atmosphäre unter hohen Temperaturen. Das Aufkohlen soll Stähle, die wegen ihres geringen Kohlenstoff-Gehaltes nicht oder nur schlecht härtbar sind, so mit Kohlenstoff anreichern, dass ein Härten möglich wird. Zum Aufkohlen auf große Tiefen stehen H+W Topföfen zur Verfügung, geringere Tiefen werden in Mehrzweckkammeröfen durchgeführt.

Blindhärten: H+W versteht unter „Blindhärten“ das Abhärten von Bauteilen, die aufgekohlt und anschließend partiell spanend bearbeitet wurden. Beim Zerspanen wurde die aufgekohlte Schicht entfernt. Daher erhalten die spanend bearbeiteten Bereiche beim Blindhärten aufgrund des fehlenden Kohlenstoffs eine deutlich geringere Härte als die nicht bearbeiteten Bereiche. Das Blindhärten findet bei H+W in Mehrzweckkammeröfen statt.

Carbonitrieren: Unter „Carbonitrieren“ versteht man das Anreichern des Randbereichs eines Werkstücks mit Kohlenstoff und Stickstoff mit anschließendem Härten.
Das Verfahren wird bevorzugt bei Automaten- und Baustählen eingesetzt, welche beim Einsatzhärten keine ausreichende Oberflächenhärten erreichen.

Dies geschieht bei H+W in einer kohlenstoffhaltigen Atmosphäre unter hohen Temperaturen unter Zusatz von Ammoniak (NH3). Durch das Eindringen von Stickstoff (neben dem Kohlenstoff) in das Werkstück wird die Oberflächenhärte im Vergleich Einsatzhärten nochmals zusätzlich erhöht. Das Abschrecken erfolgt in speziellen Härteölen. Das Carbonitrieren findet bei H+W in Mehrzweckkammeröfen statt.
Einsatzhärten: Unter „Einsatzhärten“ versteht man das Anreichern des Randbereichs eines Werkstücks mit Kohlenstoff (Aufkohlen) mit anschließendem Härten. Dies geschieht bei H+W in einer kohlenstoffhaltigen Atmosphäre unter hohen Temperaturen. Das Abschrecken erfolgt in speziellen Härteölen. Durch das Aufkohlen der Randschicht und das anschließende Abhärten des gesamten Bauteils werden eine harte Randschicht und ein weicherer zäherer Kern erzeugt. Das Einsatzhärten findet bei H+W in Mehrzweckkammeröfen statt.

Gasnitrieren / Langzeitnitrieren: Unter „Gasnitrieren“ versteht man das Anreichern des Randbereichs eines Werkstücks mit Stickstoff. Dieser bildet mit den Legierungsbestandteilen des Werkstücks Nitride (z.B. Fe-Nitride, Cr-Nitride, …). Dies führt zu einer harten und verschleißfesten Oberfläche. Die im Vergleich zu Härteverfahren moderate Temperatur von ca. 500°C macht das Gasnitrieren zu einem in der Regel verzugsarmen Wärmebehandlungsprozess. Das Gasnitrieren findet bei H+W in Retorten-Kammeröfen statt.

Gasnitrocarburieren: an spricht anstelle von Gasnitrocarburieren auch vom sogenannten Kurzzeitgasnitrieren, weil die Prozesszeiten durch die höhere Temperatur (560-580°C) sehr viel kürzer sind als beim klassischen Nitrieren.
Das Gasnitrieren findet bei H+W in Retorten-Kammeröfen statt.

Vakuumhärten: