W. Hartmann & Co. (GmbH & Co. KG)

Hornstrasse 24-26, DE-45964 Gladbeck
Über W. Hartmann & Co. (GmbH & Co. KG)

Seit 1925 berät und liefert Hartmann Nichteisen-Metallhalbzeuge aus Aluminium, Edelstahl, Kupfer und Messing in den unterschiedlichsten Legierungen, Oberflächen und Formen.


Zertifikate
DIBt-Zulassung
Zertifikate
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Europaweit
Liefergebiet
Gründungsjahr
1925
Gründungsjahr
Mitarbeiteranzahl
100 – 199
Mitarbeiteranzahl

Angebotsübersicht und Ansprechpartner

Kategorien
Aluminiumbänder
Herr Gregor Krausa Verkaufsleitung
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Herr Gregor Krausa Verkaufsleitung
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Herr Gregor Krausa Verkaufsleitung
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Über W. Hartmann & Co. (GmbH & Co. KG)

Die Firma Hartmann wurde von Walter Hartmann zusammen mit Ulrich Grajecki als Kompagnon am 30.10.1925 in Hamburg gegründet. Grajecki verließ das Unternehmen Anfang der Sechzigerjahre. Noch heute erinnert der Zusatz '& Co.' im Firmennamen an seine frühere Teilhaberschaft.

Die Firma belieferte zunächst insbesondere die Schiffswerften an Nord- und Ostsee. Mit dem Bau der Mauer und dem einhergehenden Verlust der östlichen Märkte orientierte sie sich dann um und erlebte im Nachkriegsdeutschland zu Zeiten des Wirtschaftswunders einen Boom in der Bauwirtschaft. In dieser Zeit wuchs das Unternehmen bis auf knapp 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in zahlreichen Niederlassungen und Verkaufsbüros in Deutschland heran. Gehandelt wurde schon damals mit Nicht-Eisen-Metallen, insbesondere solchen aus Kupfer und Kupferlegierungen. Viele Hamburger Kirchen sind noch heute mit Kupferblechen von Hartmann bedeckt, welche nunmehr in grüner Patina erstrahlen.

Anfang der Sechzigerjahre begann die Firma, neben den Halbzeugen aus NE-Metallen auch mit Systemkonstruktionen für den Fenster-, Türen und Fassadenbau zu handeln. Später wurden solche Konstruktionen auch selber entwickelt und als Hartmann Profil-System vermarktet. Walter Hartmann führte das Unternehmen persönlich bis in die Achtzigerjahre hinein und gab dann die Geschäftsführung an die nächste Generation in Gestalt seiner Tochter Ingrid Spahn und eines Fremdgeschäftsführers weiter.

Nach dem Mauerfall 1989 folgte eine weitere Blütezeit im Rahmen des Aufbaus Ost. Diese war jedoch nur von kurzer Dauer, nach Abklingen des Strohfeuers der Subventionen versandete das Geschäft. Die Kostenlast wurde untragbar und das Systemgeschäft wurde an den früheren Wettbewerber Hueck in Lüdenscheid verkauft.

In dieser Zeit übernahm Roland Spahn, Enkel von Walter Hartmann, das Unternehmen. Spahn leitete eine umfangreiche Neustrukturierung ein und führt die Firma seitdem erfolgreich mit etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Mitglied der Spahn-Hamburg-Gruppe. Mit einem ungewöhnlich vielfältigen Lagersortiment, speziell an oberflächenveredelten Aluminium-Halbzeugen, ist W. Hartmann & Co. heute weit über die deutschen Grenzen hinaus ein Begriff.

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