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  • DE 72555 Metzingen
Wir sind seit über 35 Jahren ein Converter und Hersteller von Schleif-, Entgrat-, Polier- werkzeugen....
20-49 Mitarbeiter
1975 gegründet
  • DE 58239 Schwerte
nach Asien.Seit 2004 ist das Unternehmen mit Sitz in der beschaulichen Ruhrstadt Schwerte autorisierter Depothändler für Schleif...
1-4 Mitarbeiter
1967 gegründet
  • DE 37079 Göttingen
Holz, Metall, Papier und Nahrungsmittel.
10-19 Mitarbeiter
1974 gegründet
  • DE 47906 Kempen
Unsere Produkte werden vorwiegend als Abrasiv in Säge-, Schleif-, Läpp- und Polierprozessen eingesetzt....
1-4 Mitarbeiter
2010 gegründet
  • DE 91731 Langfurth
AWI Eberlein ist spezialisiert auf die Beschaffung sowie Systembelieferung von Hilfs- und Betriebsstoffen und ist erfahr...
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001
  • · DIN EN ISO 9001:2008
50-99 Mitarbeiter
1972 gegründet
  • DE 38229 Salzgitter
Markmann Oberflächentechnik GmbH ist 3M Premiumpartner Industrie für Schleifmittel, Cubitron2, Klebebänder, Arbeitsschut...
2 Zertifikate
  • · Trusted Shops
  • · DIN EN ISO 9001
20-49 Mitarbeiter
1990 gegründet
  • DE 33729 Bielefeld
Großhändler und Konfektionär für Schleif- und Poliermittel, Maschinen und Zubehör, Klebetechnik, Arbeitsschutz
10-19 Mitarbeiter
1993 gegründet
  • DE 21244 Buchholz
Wir liefern Schleif- und Polierbedarf - schnell und zuverlässig Hirschler Oberflächentechnik ist Ihr technischer Großhändler...
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · ISO 9001:2015
10-19 Mitarbeiter
  • DE 21107 Hamburg
spezialisierter Handelspartner von Industrie, Schifffahrt, Hafenbetrieben und Handwerk
20-49 Mitarbeiter
1919 gegründet
  • DE 50389 Wesseling
Saint-Gobain Abrasives, weltweit führender Hersteller für Schleif- und Trennmittel, bietet leistungsstarke, präzise und benutzerfreundliche...
4 Zertifikate
  • · OHSAS 18001
  • · ISO 14001
  • · ISO 9001
  • · ISO 50001
200-499 Mitarbeiter
1992 gegründet
  • DE 68309 Mannheim
Fertigungs-Spezialist in der Zerspanung (drehen, fräsen, schleifen, bohren, nuten) der Oberflächentechnik- und veredelung...
4 Zertifikate
  • · DIN EN 473
  • · ISO 9001:2015
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · Umstempelbescheinigung
20-49 Mitarbeiter
1931 gegründet
  • DE 35708 Haiger
KLINGSPOR gehört zu den weltweit führenden Herstellern von qualitativ hochwertigen Schleifmitteln auf Unterlage sowie Tr...
4 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001
  • · DIN EN ISO 14001:2004
  • · DIN EN ISO 50001:2011
  • · GS1 Germany
1000+ Mitarbeiter
1893 gegründet
  • DE 97332 Volkach
Geht es um die Herstellung von Fräs-, Bohr- und Gewindewerkzeugen aus HS-Stahl und Vollhartmetall sowie um das Schleifen...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001:2008
20-49 Mitarbeiter
  • DE 75223 Niefern-Öschelbronn
Bei der Walzenproduktion denken wir aber nicht nur an die Herstellung von Papier....
50-99 Mitarbeiter
1909 gegründet
  • DE 67681 Sembach
Rohre und Bleche Unser Arbeitsbereich: Schneiden, Stanzen, Kanten, Biegen, Sägen, Schweißen Drehen, Bohren, Gewinden, Schleifen...
20-49 Mitarbeiter
1994 gegründet
  • IT 31055 Quinto Di Treviso
Officine Gandelli s.r.l. arbeitet im Bereich mechanische Konstruktionen und ist auf Schleifen, Bau und Wartung von Zylindern...
20-49 Mitarbeiter
  • DE 78570 Mühlheim
Als Komplettanbieter von Schleif- und Polierwerkzeugen und Schleifkörpern bieten wir für jeden Anwendungsfall die optimale...
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001
  • · ISO 14001
10-19 Mitarbeiter
1998 gegründet
  • DE 32758 Detmold
Wir sind Hersteller von Schleifwerkzeugen und Schleif- und Strukturierbürsten aller Art....
5-9 Mitarbeiter
  • DE 42651 Solingen
Abdreh- und Abrichtwerkzeugen beliefern zu können, sondern als Systemlieferant auch mit allen anderen Produkten zum Thema Schleifen...
1-4 Mitarbeiter
  • DE 41844 Wegberg
Schadensanalyse, Lohnmaterialografie, Schulungen, Verbrauchsmaterialien, Entwicklung neuer Produkte für die Materialogra...
10-19 Mitarbeiter
2004 gegründet
  • DE 49751 Sögel
Hersteller und Dienstleister für Schleifsysteme und Schleifmittel, individuelle Qualität rund um das Schleifen der Werkstoffe...
1-4 Mitarbeiter
  • DE 09518 Großrückerswalde
Holzwaren Eckert - kompetenter Partner für den Tischlereibedarf mit Sitz im Erzgebirge/Sachsen. Unsere Produkte finden i...
5-9 Mitarbeiter
1992 gegründet
  • DE 15566 Schöneiche
Vormaterialien, Smartrepair, Spotrepair
5-9 Mitarbeiter
1920 gegründet
  • CH 5616 Meisterschwanden
«Wir beschützen Produkte!»: Getreu dieser Mission erhalten Sie bei MEDEWO sichere, ressourcenschonende und innovative Ve...
3 Zertifikate
  • · PEFC
  • · FSC
  • · DIN EN ISO 9001:2008
20-49 Mitarbeiter
1983 gegründet
  • AT 4702 Wallern an der Trattnach
Sichere Profi-Verpackung für jede Produktanforderung - entdecken Sie mehr als 3500 Artikel aus den Bereichen Versandverp...
3 Zertifikate
  • · PEFC
  • · FSC
  • · DIN EN ISO 9001:2008
20-49 Mitarbeiter
1991 gegründet
  • DE 86167 Augsburg
«Wir beschützen Produkte!»: Getreu dieser Mission erhalten Sie bei MEDEWO sichere, ressourcenschonende und innovative Ve...
4 Zertifikate
  • · PEFC
  • · FSC
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · EHI
10-19 Mitarbeiter
2000 gegründet
  • DE 63165 Mühlheim
Zuverlässiger Profi-Verpackungshersteller Das Vollsortiment an Kartonagen, Stege, Holzverpackungen, Ökopaletten, Display...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001:2015
100-199 Mitarbeiter
1952 gegründet
  • DE 25358 Hohenfelde
lll | Traumhaus & Garten | Finden Sie alles rund um Deltaschleifer | Deltaschleifer Test & Vergleich | Alles auf einen B...
5 Zertifikate
  • · V-Label
  • · IATA
  • · Fairtrade
  • · Bio-Siegel
  • · Bioland
1000+ Mitarbeiter
1923 gegründet
  • DE 28357 Bremen
Renzelmann Werkzeugtechnik bietet seit über 60 Jahren, Schleiftechnik für die Metall-, Holz-, Kunststoff-, Papier- und Nahrungsmittel...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001
10-19 Mitarbeiter
1954 gegründet
  • DE 64521 Groß-Gerau
Litzen, Clipse mit u. ohne Schleifen, Seidenbänder, Zellglas- u....
1-4 Mitarbeiter

Häufig gestellte Fragen zum Thema Schleifpapier

Welche Schleifpapier-Körnung ist die richtige?

Grundlegend gibt die Körnung eines Schleifpapiers an, wie fein oder grob das Bearbeitungsergebnis am Werkstück ausfällt. Welche konkrete Körnung ein Schleifpapier besitzt, ist einem Aufdruck auf der Rückseite des Schleifpapiers zu entnehmen. Generell besteht der Aufdruck aus einer Buchstaben-Zahlen-Kombination, wie beispielsweise H120, P40 oder E240. Dabei steht der Buchstabe zu Beginn der Kombination für den Härtegrad des Schleifkorns und wird in alphabetischer Reihenfolge angegeben. So werden eher weiche Körner mit den Buchstaben A bis K bezeichnet. Die Buchstaben L bis O stehen für eine mittlere Körnung, wohingegen P bis Z einer besonders harten Körnung entsprechen.

Der Zahlenwert nach dem Buchstaben, der nach DIN 69176 von 12 bis 5.000 reicht, gibt die Körnung des Schleifpapiers an. Dabei nimmt die Feinheit der Körner bei steigender Zahl zu. Demnach kann mit einer hohen Zahl auch ein entsprechend feines Schliffbild am Werkstück erzielt werden. Auf Grundlage dieses Wissens können Sie nun allgemein bestimmen, welche Körnung Sie für Ihr wünschenswertes Schliffbild benötigen. Um Ihnen dennoch eine kleine Orientierungshilfe zu bieten, werden nachfolgend typische Anwendungsbereiche für unterschiedliche Schleifpapier-Körnungen vorgestellt:

Sehr grobe Körnungen zwischen 6 und 36 sind besonders zur Entfernung von Leimschichten, alten Farbschichten oder alten Tapeten geeignet. Demnach eignet sich diese Körnung besonders gut für Renovierungsarbeiten. Denn dank der Grobheit kann mit diesem Schleifpapier in kürzester Zeit viel Material abgetragen werden. Grobe Körnungen zwischen 40 und 120 eignen sich besonders für ein grobes Vorschleifen von rohen Holzflächen. Auch Unebenheiten, wie beispielsweise Kratzer, lassen sich mühelos mit dieser Körnung entfernen. Somit lassen sich mit dieser Körnung Oberflächen besonders gut begradigen.

Die Zahlenwerte von 150-180 entsprechen einer mittleren Körnung und eignen sich zur Verfeinerung des ersten groben Anschliffs. Außerdem ist diese Körnung besonders gut geeignet, um Holzwerkstücke auf eine Lasur vorzubereiten. Auch Lackreste können hiermit gut entfernt werden. Zudem eignet sich die mittlere Körnung auch für einen ersten Anschliff von Metallen.

Eine feine Körnung von 220 bis 360 ist besonders für das Nachschleifen von grundierten und lackierten, aber auch gewässerten Flächen geeignet. Zudem empfiehlt sich die feine Körnung auch für die Vorbehandlung eines Werkstückes, das später eingeölt oder gewachst werden soll. Für einen optimalen Feinschliff von Metallen kann der Körnungswert auch bis zu 4.000 betragen. Bei empfindlichen Autolacken sind sogar Körnungen bis zu 5.000 optimal. Somit sollten Sie beim Schleifpapier kaufen darauf achten, dass, je feiner das Schliffbild am Ende sein soll, die Kennzahl auf dem Schleifpapier desto höher gewählt werden sollte.

Welche Arten von Schleifpapier werden im Großhandel angeboten?

Im Schleifpapier Großhandel sowie bei Schleifpapier Lieferanten wird meist eine große Vielzahl an Schleifpapierarten angeboten. Unter all der Vielfalt hat sich der dunkelrote Normalkorund als der Klassiker unter den Schleifpapieren etabliert. Dank seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und seiner Robustheit hat sich diese Art zum Allrounder etabliert. Mit einer deutlich höheren Abtragungsleistung überzeugt hingegen der blaue Zirkonkorund, der zudem über eine hohe Standzeit verfügt. Eine Besonderheit stellt der gelbe Edelkorund dar. Dieser besticht dank seiner perforierten Struktur mit einem optimalen Abtransport des entstehenden Staubes, was der Gesundheit zugutekommt. Des Weiteren überzeugt diese Art durch ihre hohe Standzeit, ihr gleichmäßiges Schliffbild sowie eine herausragende Schnittigkeit. Eine besondere Beschichtung zeichnet dabei den optimierten Halbedelkorund aus, welcher die Eigenschaften des Normalkorunds mit der Härte des Edelkorunds kombiniert. Eine weitere Schleifpapierart, wobei die Körner aus einem anderen Material hergestellt werden, ist das synthetisch hergestellte schwarze Siliciumcarbid. Dank seiner hohen Scharfkantigkeit eignet sich dieses Schleifpapier besonders für den alltäglichen Gebrauch. Für einen aggressiven Holzschliff sorgt hingegen das hellrote Keramikschleifpapier, das über einen Selbstschärfeeffekt verfügt. Um thermoplastische Oberflächen verschleißarm behandeln zu können, bietet sich ein Schleifpapier mit der Spezialbeschichtung CoolTec an.

Wie ist Schleifpapier aufgebaut?

Unabhängig von den verschiedenen Schleifpapierarten, die es zu kaufen gibt, ist der Aufbau aller Schleifpapiere stets derselbe. Lediglich das verwendete Material unterscheidet sich dabei. Die Grundlage eines Schleifpapiers bildet eine sogenannte Trägerschicht, welche primär aus Papier oder Vulkanfiber besteht. In besonderen Fällen werden jedoch auch Stoffgewebe wie Leinen als Trägerschicht verwendet. Auf diese Schicht wird dann ein Klebstoff aufgetragen, welcher als Grundbinder agiert. Dieser besteht zumeist aus Kunstharz oder Hautleim und dient dem Festhalten der Schleifkörner. Auf diese Schicht werden dann die für das Schleifpapier charakteristischen Schleifkörner aufgetragen. Je nach gewünschtem Härtegrad der Körner kommen hierbei verschiedene Materialien zur Anwendung. Oftmals angewandt wird Korund, wobei es sich um ein Aluminiumoxid handelt. Auch Siliciumcarbid, Bornitrid oder Diamant sind weitere Materialien, welche für die Schleifpapierherstellung verwendet werden. Auf diese Schleifkornschicht wird zuletzt ein Deckbinder aufgetragen, welcher für die Verbindung der Körner untereinander verantwortlich ist. Außerdem verleiht der Deckbinder dem Schleifpapier seine typischen Farben, da dieser meist kräftig eingefärbt ist.

Wie unterscheidet sich laut Herstellern die Streuung der Schleifpapiere?

Schleifpapiere unterscheiden sich neben der Körnung auch in der Streuung ihrer Schleifkörner. Diese orientiert sich einerseits an der Körnung und wird andererseits zum Großteil von Schleifpapier Herstellern vorgegeben. Daher kann die Streuung von Schleifpapier zu Schleifpapier deutlich variieren. Grundsätzlich gibt die Streuung an, wie weit die Schleifkörner voneinander entfernt liegen und wie tief diese dadurch in die Oberfläche des Schleifpapieres eindringen. Somit stellt die Streuung ein Maß für die Dichte der Schleifkörner auf dem Schleifpapier dar. Dabei können unterschiedliche Streudichten voneinander unterschieden werden: Bei einer dichten Streuung ist die Trägerschicht fast vollständig mit Schleifkörnern belegt. Dies trägt zu einer hohen Materialabtragung sowie einer langen Lebensdauer des Schleifpapiers bei. Diese Streuungsart wird vor allem im Bereich der Metallverarbeitung verwendet.

Bei der halb offenen Streuung ist die Trägerschicht etwa zu 70-80 % mit Schleifkörnern belegt. Hierbei ist zwischen den Körnern ausreichend Platz vorhanden, um den Abrieb der behandelten Oberfläche gesundheitsschonend abtransportieren zu können. Daher eignet sich diese Streuung besonders gut für die Behandlung von Hartholz, Lack, Nichteisenmetall und Kunststoff. Bei der offenen Streuung belegen die Schleifkörner etwa 50-70 % der Trägerschicht. Somit ist hierbei ein noch größerer Platz zwischen den Körnern vorhanden. Dank diesem Spanraum können auch anhaftende sowie zähflüssige Stoffe, wie beispielsweise Nadelholz und andere klebrige, lang spanende oder weiche Materialien, optimal bearbeitet werden. Somit kann allgemeingültig festgehalten werden, dass mit abnehmender Streuungsdichte der Abstand der einzelnen Körner zunimmt und diese umso tiefer in der Oberfläche verankert sind. Demnach kann die Oberfläche eines Materials umso besser und schneller abgetragen werden, je weiter die Körner voneinander entfernt sind.

Welche Materialien können mit Schleifpapier bearbeitet werden?

Der Einsatzbereich des Schleifpapiers ist äußerst vielseitig und besteht in erster Linie darin, Oberflächen zu glätten sowie Kanten zu brechen. Dabei können mit Schleifpapier die unterschiedlichsten Materialien bearbeitet werden. So kann es unter anderem für die Bearbeitung von Holz, Metall, Lack oder Kunststoff angewandt werden. Aber auch Materialien wie Naturstein oder Kunststein können mithilfe von Schleifpapier behandelt werden.

Wo liegt der Unterschied zwischen Schleifpapier und Schleifgewebe?

Der einzige Unterschied zwischen Schleifpapier und Schleifgewebe liegt im Aufbau dieser beiden Schleifwerkzeuge, genau genommen in der ersten Schicht. So wird bei Schleifpapier grundsätzlich Papier als Trägermaterial verwendet, wohingegen bei Schleifgewebe auf Stoffgewebe, wie beispielsweise Leinen, für die Trägerschicht zurückgegriffen wird. Durch die Verwendung des Stoffgewebes ist Schleifgewebe deutlich widerstandsfähiger als Schleifpapier. Daher kann das Schleifgewebe aus mechanischer Sicht deutlich stärker belastet werden und verfügt darüber hinaus über eine höhere Lebensdauer. Dank dieser Eigenschaften eignet sich Schleifgewebe besonders gut für maschinelles Schleifen mit beispielsweise einem Bandschleifer oder einer Handschleifmaschine. Schleifpapier hingegen ist deutlich biegsamer, faltbarer und leichter zum Zuschneiden. Daher ist es äußerst flexibel, wodurch es sich vor allem für den Handgebrauch eignet.