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Top-Partner
  • DE 88693 Deggenhausertal
Die Oberschicht der Metallverdelung Das Familienunternehmen KNEISSLER wurde 1975 gegründet. Josef Kneissler wickelte als...
3 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · EMAS
  • · DIN EN ISO 14001
10-49 Mitarbeiter
1975 gegründet
  • DE 42551 Velbert
, Länge max. 1660 mm, Breite max 510 mm, Höhe max 510 mm, 4-Achse CNC-gesteuert, Pendelbearbeitung für Serienfertigung Bearbeitung...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001:2015
10-49 Mitarbeiter
1948 gegründet
  • CH 3428 Wiler b. Utzenstorf
Die Buser Oberflächentechnik AG ist der führende Schweizer Anbieter für hochwertige Oberflächenbeschichtungen.
3 Zertifikate
  • · GTS Gütezeichen Flammspritzen
  • · GTS-QM-GTSPA 003
  • · DIN EN ISO 9001:2015
10-49 Mitarbeiter
1929 gegründet
  • DE 25436 Tornesch
Oberflächen Technik Tornesch, Ihr leistungsfähiger Partner rund um die Oberflächenveredelung.
1 Zertifikat
  • · ISO 9001:2015
  • DE 78589 Dürbheim
Individuelle und kundenspezifische Lösungen: Präzisionsdrehteile, Ultraschallreinigung, Oberflächenbehandlung und Siebdruck...
1-9 Mitarbeiter
2018 gegründet
  • DE 75210 Keltern-Dietlingen
Im Trommel-,- und Selektivverfahren können wir Ihnen folgende Oberflächen anbieten: - Silber - Gold -...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001:2015
10-49 Mitarbeiter
2001 gegründet
  • DE 57339 Erndtebrück
Nach oder vor der Oberflächenbearbeitung gehören oftmals weitere Bearbeitungsschritte zur Vorbereitung oder Fertigstellungen...
4 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 50001
  • · DIN EN ISO 14001:2004
  • · DIN EN ISO 9001:2008
  • · ISO/TS 16949:2009
50-199 Mitarbeiter
1976 gegründet
  • DE 71640 Ludwigsburg-Ossweil
auch die nach dem Eloxieren zunächst poröse Struktur und bildet eine sehr verschleiß- und korrosionsfeste, nicht leitende Oberfläche...
1-9 Mitarbeiter
1965 gegründet
  • CH 4437 Waldenburg
Jahren Erfahrung in den Bereichen: Galvanisieren, Eloxieren und Elektropolieren bieten wir Ihnen ein breites Spektrum von Oberflächenbehandlungen...
4 Zertifikate
  • · SN EN ISO 14001
  • · EN ISO 9001
  • · ISO 9002
  • · SN EN ISO 9001:2008
50-199 Mitarbeiter
1882 gegründet
  • DE 10435 Berlin
Oberflächenbehandlung: Pulverbeschichtung, KTL, Polieren, Verzinken, Chromatierung usw.
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001
50-199 Mitarbeiter
1982 gegründet
  • DE 82205 Gilching
Wärmebehandlung und Oberflächentechnik fertigen wir auf unseren CNC Drehautomaten.
10-49 Mitarbeiter
1969 gegründet
  • DE 04178 Leipzig
Härtereikompetenz, Kleinteil bis Großgetriebe f Automobilindustrie, Windkraftanlagen, Maschinenbau sowie der allgemeinen Metallver-/bearbeitung...
2 Zertifikate
  • · IATF 16949:2016
  • · EN ISO 50001:2011
50-199 Mitarbeiter
1993 gegründet
  • DE 04420 Markranstädt
Oberflächen sind unsere Leidenschaft Mit der Erfahrung von mehr als 25 Jahren im Bereich der Oberflächenbearbeitung und...
10-49 Mitarbeiter
2012 gegründet
  • DE 91550 Dinkelsbühl
Seit über 14 Jahren ist Kranz Oberflächentechnik ein kompetentes und zukunftsorientiertes Unternehmen auf dem Sektor STRAHLTECHNIK...
1-9 Mitarbeiter
2001 gegründet
  • DE 09366 Stollberg
Pulverbeschichten von Metallteilen aller Art in Einzelstücken und Serien bis zu einer Größe von 6.500 x 2.700 x 2.000 mm...
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2008
  • · QIB
1991 gegründet
  • DE 89547 Gerstetten
Vor- und nachgelagerte Arbeiten bearbeiten wir In-house...
7 Zertifikate
  • · IATF 16949:2016
  • · DIN EN ISO 9001
  • · DIN EN ISO 14001
  • · IATF 16949
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · DIN EN ISO 14001:2015
  • · DIN EN 16247-1
10-49 Mitarbeiter
1956 gegründet
  • DE 48691 Vreden
Handwerk trifft Industrie 4.0 - Perfektes Zusammenspiel von Mensch, Material und Maschine Trotz aktueller Software- und...
3 Zertifikate
  • · EN 1090-1:2009+A1:2011
  • · EN 1090-2:2008+A1:2011
  • · EN 1090-3:2008
10-49 Mitarbeiter
2014 gegründet
  • DE 33161 Hövelhof
Oberflächentechnik Meinolf Hunke GmbH ist Ihr Dienstleister für Oberflächenbehandlungen und -beschichtungen von verschiedensten...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001:2000
50-199 Mitarbeiter
1986 gegründet
  • DE 72364 Obernheim
Wir arbeiten mit Messing und Stahl.
1 Zertifikat
  • · ISO 9001:2015
10-49 Mitarbeiter
1955 gegründet
  • DE 78576 Emmingen-Liptingen
Dies gilt gerade auch für die Schleif-, Polier- und Oberflächenbearbeitung von verschiedenen Metallen wie z.B.
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2008
  • · DIN EN ISO 13485:2012
10-49 Mitarbeiter
1987 gegründet
  • DE 86159 Augsburg
Die KUHN Beschichtungen GmbH ist als Dienstleister in der Beschichtungstechnik tätig. Das Angebot umfasst dabei die Entwicklung...
  • DE 74523 Schwäbisch Hall
Das Team von Primus Oberflächentechnik setzt sich aus hochqualifizierten Mitarbeitern wie Ingenieuren, Galvanotechnikern ...
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2008
  • · DIN EN 9100
10-49 Mitarbeiter
2009 gegründet
  • DE 90475 Nürnberg
Säubern und Herstellen einer offenporigen Oberfläche als Voraussetzung für einen optimalen Haftverbund der Fußbodenbeschichtung...
1 Zertifikat
  • · Fachbetrieb nach WHG
10-49 Mitarbeiter
1996 gegründet
  • DE 97348 Rödelsee-Fröhstockheim
Diese feine Oberfläche wird durch die Spülfunktion des Wassers unterstützt.
1-9 Mitarbeiter
2020 gegründet
  • DE 07629 Hermsdorf
Galvanische Oberflächenbehandlung von Metallen...
3 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · DIN EN ISO 14001
  • · EMAS
50-199 Mitarbeiter
1991 gegründet
  • DE 63791 Karlstein
Oberflächentechnik mit 70jähriger Erfahrung ISAB ist Ihr Dienstleister für individuelle und komplexe Industrieservices.
10-49 Mitarbeiter
1947 gegründet
  • AT 8472 Straß in der Steiermark
Auch das Veredeln der Oberfläche von Werkstücken wie z.B.
1-9 Mitarbeiter
2015 gegründet
  • DE 63607 Wächtersbach
FEIT OBERFLÄCHENTECHNIK ist ihr kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner für die Bearbeitung von Oberflächen - quer...
10-49 Mitarbeiter
1992 gegründet
  • DE 01877 Schmölln-Putzkau
Als Spezialist für Oberflächenbearbeitung und -verdichtung garantieren wir somit unseren Kunden die zügige und flexible Bearbeitung...
2 Zertifikate
  • · Fachbetrieb nach WHG
  • · DIN EN ISO 9001
10-49 Mitarbeiter
1997 gegründet
  • DE 18528 Bergen
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage Ihr Oberflächentechnik Rügen - Team...
1-9 Mitarbeiter
  • DE 77836 Rheinmünster
Die mbw ist am Markt seit vielen Jahren als zuverlässiger Partner für galvanische Oberflächenbehandlung bekannt.
4 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · DIN ISO 9001:2015
  • · ISO 50001:2011
  • · ISO 14001:2015
200+ Mitarbeiter
1987 gegründet

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Häufig gestellte Fragen zum Thema Oberflächenbehandlung

Oberflächenbehandlung - Was ist das?

Der Begriff Oberflächenbehandlung umfasst alle Fertigungsverfahren und Technologien zur Veränderung der Eigenschaften von Werkstoffoberflächen. Durch die gezielte Anwendung der Oberflächentechnik kann die Oberfläche von Werkstoffen optimiert werden, damit das Material bestimmte Anforderungen erfüllt und den ständig steigenden Ansprüchen gerecht wird. Einige der verbesserten Funktionen sind dann zum Beispiel der mechanische Schutz vor Verschleiß, Barrierefunktionen und Grenzflächenwechselwirkungen wie Korrosionsbeständigkeit und Wärmedämmung oder Benetzbarkeit und Biokompatibilität, elektrische Funktionen wie die elektrische Isolation oder die Leitfähigkeit sowie natürlich verbesserte optische Funktionen. Ein sehr gutes Beispiel ist die Oberflächenbehandlung bei Stahl, der für den Karosseriebau von Autos verwendet wird. Der Werkstoff ist kostengünstig, leicht zu verarbeiten und hat ein gutes Crashverhalten, ist jedoch nicht korrosionsbeständig. Edelstahl wäre zwar korrosionsbeständig, ist aber weitaus kostspieliger, weniger fest und lässt sich nicht lackieren. Daher werden die Stahlbleche beim Karosseriebau unter anderem mit Oberflächenbeschichtungen versehen, die dem Korrosionsschutz dienen.

Welche Verfahren zur Oberflächenbehandlung werden von Firmen angeboten?

Schon circa 4.000 v. Chr nutzten die Menschen die Vorteile der Oberflächenbehandlung, als sie anfingen, die Oberflächen von Materialien für dekorative Zwecke zu vergolden. Schmiede ließen ihre frisch geschmiedeten Schwerter in Dunghaufen abkühlen, damit sich der Stahl am Rand mit Stickstoff anreichert, wodurch das Schwert an Härte gewinnt. Auch heute noch wird die Oberflächenbehandlung von Firmen in Industrie, Bau und Handwerk angewendet und ist dank modernster Verfahrenstechniken und Maschinen in den verschiedensten Branchen stark verbreitet. Dabei wird die Oberflächentechnik in unterschiedliche Verfahrensklassen aufgeteilt:\ 1. Die chemische Oberflächenbehandlung: Bei der chemischen Oberflächenbehandlung sind die Umwandlungsschichten in der Regel sehr dünn und deshalb dient dieses Verfahren hauptsächlich als Vorbehandlung. Welche chemischen Behandlungen am besten geeignet sind, hängt stets von den technischen Faktoren und den Designaspekten des jeweiligen Produktes ab. Die am häufigsten angewendeten chemischen Verfahren der Oberflächenbehandlung sind: Chromatieren, Phosphatieren (unter anderem mit Verbindung von Zink und Mangan), Verzinken (Feuerverzinkung, elektrolytische Verzinkung und mechanische Verzinkung), Passivieren, Plattieren, Brünieren, Beizen.\ 2. Die mechanische Oberflächenbehandlung: Heutzutage kann kaum ein Material ohne Oberflächenbehandlung alle Anforderungen erfüllen. Deshalb ist die gezielte Optimierung der Oberflächen von Werkstoffen je nach ihrem Einsatzzweck zwingend notwendig. Die am meisten angewendete Technik ist dabei die mechanische Oberflächenbehandlung, zu der folgende Verfahren gehören: Polieren (Elektro- und Laserpolieren), Bürsten und Schleifen (Trowalisieren), Strahlen (Kugelstrahlen, Sandstrahlen und Glasperlenstrahlen), Festwalzen, Laser peening, maschinelles Oberflächenhämmern, Gravieren.

Wie funktioniert die Oberflächenbehandlung von Metall?

Die Änderung der Oberflächeneigenschaften von Metallen ist heutzutage kaum noch wegzudenken und in vielen Industriezweigen auch zwingend notwendig. Das aus gutem Grund, denn die Oberflächenbehandlung ist ein sehr wichtiger Faktor für die Verlängerung der allgemeinen Lebensdauer von Metallen, zum Beispiel bei Karosseriebauteilen, Baugerüsten und bei Warenregalen. Die Hauptgründe für die Anwendung der Oberflächentechnik bei Metall sind Dekorationszwecke und/oder ein besseres Reflexionsvermögen, eine verbesserte Korrosionsbeständigkeit, eine verbesserte Härte des Metalls (um zum Beispiel Abrieb und Beschädigungen entgegenzuwirken). Zum Einsatz kommen die verschiedenen Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Metallen in den unterschiedlichsten Branchen -- im Prinzip in allen Firmen in der Industrie, im Bau und im Handwerk, die Bleche und Metalle verarbeiten. Das betrifft die Herstellung von Produkten und Teilen (Einzelteile und Serienfertigung) als auch die Verwendung von Werkzeugen und Betriebsmitteln. Die Branchen, in denen heute die Oberflächenbehandlung von Metall am häufigsten eingesetzt wird, sind unter anderem die Automobilindustrie, das Baugewerbe, Industrieanlagen, die Medizintechnik, Branchen, in denen Laborausstattung verwendet wird, die Elektroindustrie, die Containerindustrie sowie die Luftfahrt und Raumfahrt. Die behandelten Stücke erstrecken sich von einfachen Brillengestellen und Instrumenten über Autoteile und Metallbauträger bis hin zu Schrauben, Muttern, Nägeln, Bolzen und vielen weiteren Teilen. Im Gegensatz zu anderen Oberflächen, die vor dem Beschichten oder der weiteren Verarbeitung und Dekoration behandelt werden müssen, stehen für die Behandlung von Metalloberflächen unterschiedliche Methoden zur Verfügung.

Sowohl die angewandte Oberflächenbehandlung als auch die durchgeführte Vorbehandlung, die als zweite Schutzbarriere gegen Korrosion dient, ist äußerst wichtig. Zum einen gibt es die Verzinkung, bei der das Metall mit Zink überzogen wird, um es so zu isolieren und vor Korrosion zu schützen. Die verbreitetste Methode ist hier die Feuerverzinkung, wobei die Teile direkt nach der Herstellung in ein Bad mit geschmolzenem Zink (bei 450 °C) getaucht werden. So entsteht eine Zinkschicht auf dem Metallteil mit einer unterschiedlichen Stärke von circa 60 bis 90 µm. Durch diese Methode ist eine sehr lange Nutzungsdauer ohne Wartungsanforderungen gewährleistet.

Besonders gerne wird diese Verfahrenstechnik bei städtischen Einrichtungen und bei Außenanlagen (Strommasten, Ampeln, Absperrungen) verwendet. Außerdem ist die mechanische Widerstandsfähigkeit höher, weil die Teile durch das Eintauchen überall gleichmäßig beschichtet werden. Zum anderen gibt es die Lackierung, bei der das Metall mit einem Lack beschichtet wird, der dank der Rostschutzwirkung als physische Barriere gegen die Korrosion durch äußere Umgebungsbedingungen dient. Dieses Verfahren kann mittels elektrostatischer Lackierung oder durch die kathodische Tauchlackierung vollzogen werden. Bei der elektrostatischen Lackierung wird entweder Pulverlack oder Flüssiglack mithilfe von zwei unterschiedlichen Wirkungen auf die Werkstoffe aufgetragen. Einmal durch den kinematischen Effekt, die den Lack mit hoher Geschwindigkeit versprüht und einmal durch die elektrostatische Wirkung, die den Pulverlack anzieht, sodass er sich auf dem Werkstück niederlässt. Bei der kathodischen Tauchlackierung werden die Werkteile durch das Eintauchen mit Lack beschichtet. Die in einer wässrigen Lösung suspendierten positiven Ionen haften an dem Werkstoff und erzeugen so eine gleichmäßige Schicht auf der Oberfläche. Der Vorgang ist auch als elektrophoretische Abscheidung bekannt.

Wie funktioniert die Oberflächenbehandlung von Holz?

Welche Oberflächenbehandlung für Holz die Richtige ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren, wie der Sorte und dem aktuellen Zustand des Holzes sowie von dem Einsatzzweck, ab. Zum Beispiel müssen verschmutzte oder beschädigte Stellen erst einmal gereinigt und in Ordnung gebracht werden (Vorbehandlung). In der Regel reicht dafür ein Stück Schleifpapier oder eine Schleifmaschine. Dann kann zu der Oberflächenbehandlung übergegangen werden, die in erster Linie das Holz vor Feuchtigkeit und Schimmelbildung, Reinigungschemikalien sowie vor Insektenbefall und Pilzbefall schützen soll. Besonders wichtig ist die korrekte Oberflächenbehandlung bei tragenden Bauteilen und im Innenbereich, beispielsweise bei Möbeln oder Bodenbelägen wird besonders darauf geachtet, keinen chemischen Holzschutz zu nutzen. Die am häufigsten angewendeten Methoden bei der Oberflächenbehandlung von Holz sind: 1. das Lackieren (bei antiken Möbeln am besten mit gesundheitlich unbedenklichem Schellack) 2. das Wachsen (besonders gut, wenn altes Aussehen erhalten bleiben soll) 3. die Versiegelung von Holz mit Ölen (fast alle Öle eignen sich dafür) 4. die Oberflächenbehandlung mit Feuer (so kommt die Maserung richtig zur Geltung) 5. das Bestreichen mit Holzteer, welcher schon seit Jahrhunderten benutzt wird, um Holzbauten und Schiffsrümpfe wasserresistent zu machen

Gesundheitliche Aspekte zur Oberflächenbehandlung

Häufig ist die Oberflächenbehandlung von Werkstoffen, wenn nicht richtig ausgeführt, mit Arbeitsgefahren und gesundheitlichen Gefahren verbunden. Damit diese gemieden werden können, müssen gewisse Richtlinien und Regeln bei der Oberflächenbehandlung befolgt werden. Zum Beispiel entstehen beim Schweißen Rauch und Stäube, die keinesfalls eingeatmet werden sollten. Die entstehenden gasförmigen und partikelförmigen Stoffe, auch Schweißrauche genannt, können zu einer Gesundheitsgefährdung führen und zählen zu den Gefahrstoffen im Sinne der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Darüber hinaus sind beim Gasschweißen Brenngase die Energieträger und im Zusammenspiel mit brandförderndem Sauerstoff sind diese explosionsgefährlich. Dazu muss bei der Verwendung von sauerstoffverdrängenden Gasen ebenfalls die Erstickungsgefahr berücksichtigt werden. Treten luftgetragene Gefahrstoffe in die Atemluft, sind diese auf ein ungefährliches Maß zu reduzieren. Daher muss eine effektive Raumbelüftung mit Absaugfilteranlage nahe der Entstehungs- oder Freisetzungsstelle angebracht sein, um so einen hinreichenden Schutz der Beschäftigten zu gewährleisten. Auch beim Verarbeiten von Farben, Lacken und anderen flüssigen Beschichtungsstoffen umfasst der Arbeits- und Gesundheitsschutz sowohl die Herstellung und Lagerung der Produkte als auch deren Bereitstellung und Trocknung. Die Lacktrocknung darf nur in speziellen Abdunsträumen erfolgen oder in Kammer- und Durchlauftrocknern für eine beschleunigte Trocknung.