Darum lohnt sich die K-Messe für Besucher

Alle drei Jahre bietet die K-Messe einen Überblick der Einsatzmöglichkeiten von Polymeren und der technischen Innovationen dieser dynamischen Branche. Diese Gelegenheit nutzen Experten aus einem breiten Spektrum der Wirtschaft: Fahrzeugbau, Verpackungstechnik, Elektrotechnik, Elektronik und Kommunikation, Bauwesen, Medizintechnik sowie Luft- und Raumfahrt – für all diese Branchen ist die Kunststoffmesse in Düsseldorf ein Pflichttermin. Fast 60 Prozent aller Besucher reisen aus dem Ausland zur K-Messe; die stärksten internationalen Besucherkontingente stammten aus den Niederlanden, Indien, Frankreich, Belgien, den USA, Italien und Großbritannien. Im Jahr 2016 waren unter den Fachbesuchern 82 Prozent direkt oder indirekt an Investitionsentscheidungen in ihren Unternehmen beteiligt, 66 Prozent gehörten dem Top- oder Middle-Management an. 

Umfragen unter den Besuchern der K-Messe ergeben stets ein positives Bild: 97 Prozent der Besucher gaben nach der K-Messe 2019 an, sie würden die K-Messe empfehlen. 
 

K-Messe 2019 Tag 1
K-Messe 2019 Tag 3
K-Messe 2019 Tag 6

Die K-Messe für Aussteller: Die Branche trifft sich

Auf einer Ausstellungsfläche von rund 177.000 Quadratmetern präsentieren mehr als 3.000 Aussteller ihre Neuheiten, Produkte und Lösungen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Sowohl Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie als auch Roh- und Hilfsstoffe sowie Kunststoffwaren und ihre Verarbeitung stehen auf der K-Messe im Fokus. 

Die K-Messe ist außerdem die weltweit international vielseitigste Kunststoffmesse – 2019 stammten 2.358 Aussteller nicht aus Deutschland.

Auf der K-Messe wird die gesamte Wertschöpfungskette der Polymerbranche dargestellt – von der Rohstofferzeugung über den Maschinenbau inklusive des kompletten Bereichs der Peripherie bis hin zur Verarbeitung. Auch das Thema Kautschuk ist auf der K-Messe eine feste, unverzichtbare Größe. Ein besonderer Fokus liegt auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, zum Beispiel bei der Kunststoffverarbeitung. 
 

K-Messe: Fließband

Foto: Messe Düsseldorf/ ctillmann

Die Bandbreite der K-Messe lockt auch ein sehr internationales Fachpublikum an. In diesem Umfeld finden vielfältige geschäftliche Aktivitäten statt: Als Besuchsgründe gaben 25 Prozent der Besucher die Suche nach neuen Geschäftspartnern an. 12 Prozent nutzten den Besuch gar zur Vorbereitung konkreter Kaufentscheidungen. 19 Prozenten suchten den Kontakt zu bestehenden Lieferanten und 42 Prozent wollten Neuheiten und Trends kennen lernen. 

Die Kunststoffindustrie trifft sich in Düsseldorf – seit über 60 Jahren

Die Geschichte der K-Messe beginnt im Jahr 1952 mit einem Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden mit der damaligen Nordwestdeutschen Ausstellungsgesellschaft – NOWEA, der heutigen Messe Düsseldorf GmbH. Das Ziel war, ein Branchentreffen der Kunststoff-Industrie in Deutschland zu schaffen und die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von polymeren Werkstoffen zu zeigen. Die deutsche Kunststoffindustrie befand sich zu dieser Zeit im Wiederaufbau, das Zeitalter der Produktion von Massenkunststoffen wurde gerade eingeläutet. Dies war die Geburtsstunde der Kunststoffmesse (K) in Düsseldorf. Mit dem Siegeszug der Polymere entwickelte sich auch die K vom „Wunder der Kunststoffe“ – so der Titel der K'52 – zur Nummer 1 ihrer Branche. 

Die Themen der Zukunft – auf der Kunststoffmesse in Düsseldorf

Die K-Messe gehört für Fachbesucher und Aussteller der Kunststoff- und Kautschukindustrie zu den festen Terminen. Nirgendwo sonst erhalten sie so viele Möglichkeiten, sich über Neuheiten der Branche zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen wie auf der Kunststoffmesse in Düsseldorf. Die nächste K-Messe findet vom 19.10.2021 - 26.10.2021 statt.