Bereits zum 53. Mal öffnet am 14. November das BME-Symposium seine Türen in Berlin. „Transformation jetzt“ lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung. Erfahren Sie hier, welche Themen im Fokus stehen.

Programm-Highlights 2018

Strategische Themen im Plenum

Welche Herausforderungen stellen sich auf den Märkten in den nächsten Monaten? Wie kann die digitale Transformation gelingen und wie ist die neue Rollenverteilung zwischen Mensch und Maschine? Um diese Fragen rund um Transformationsstrategien dreht es sich in den Keynotes.

Fachvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Sessions

In Diskussionsrunden und interaktiven Sessions bietet das BME-Symposium Teilnehmern die Chance, aktiv mitzuarbeiten. Rund 100 Referenten aus mittelständischen sowie Großunternehmen präsentieren im Fachprogramm ihre Case Studies.

Wissenschaft und Praxis in Poster Sessions

Über Poster Sessions erhalten Sie als Teilnehmer Zugang zu aktuellen PhD- und Master-Abschlussarbeiten mit hoher Relevanz für die Praxis. Erhalten Sie Einblick in die Kernthesen der Studien und nutzen Sie die Gelegenheit, vor Ort mit den Autoren in Kontakt zu treten.

Themenbezogenes Networking

Finden Sie bei Business Breakfasts und Speed Networkings gezielt diejenigen Fachkollegen, die an ähnlichen Themenstellungen arbeiten wie Sie selbst.

Im Rahmen des Fachprogramms werden die Themen diskutiert, die Sie in den nächsten Monaten angehen müssen, um Ihre Einkaufs- und Supply Management-Organisation zukunftsfähig aufzustellen. Stellen Sie sich Ihre individuelle Agenda zusammen: Das gesamte Programm finden Sie hier.

 

Das BME-Symposium 2017 in Videos:

Höhepunkte

Statements

Abendprogramm

BME-Symposium 2017 Recap

Das 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik fand von 8. bis 10.11.2017 in Berlin statt. Das Schwerpunkt-Thema im vergangenen Jahr war „Mehrwert: Globale Netzwerke - Einkaufsmanager und Supply-Chain-Verantwortliche agieren in einem turbulenten Umfeld“. Wie die Zunahme wirtschaftlicher Unsicherheiten die Digitalisierung im geschäftlichen Umfeld beeinflusst, war eines der Kernthemen. Auf der Suche nach Antworten bot das BME-Symposium im Fachprogramm viele Case Studies, Inspirations-Vorträge und Best-Practices für die tägliche Arbeit von Einkäufern und Supply Chain Managern. In über 80 Beiträgen wurden aktuelle Themen behandelt, wie

  • die globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
  • der Freihandel und europäische Integration
  • der Wertbeitrag im Einkauf und erfolgreiche Transformation
  • das digitale Ökosystem innerhalb der Wertschöpfungskette
  • die Minimierung von Risiken und Absicherung von Materialpreisen
  • Potenziale von Blockchain, Robotics und Co.

Mit Keynotes erlebten die Besucher auf dem Symposium unter anderem Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorsitzender des Vorstands, Salzgitter AG oder Dr. Gregor Gysi, Mitglied des Bundestags und Präsident der Europäischen Linken.

Auf der begleitenden Fachausstellung präsentierten sich mehr als 100 Aussteller auf über 850 qm Ausstellungsfläche. Auch „Wer liefert was“ war hier wie in den Vorjahren mit einem eigenen Stand (A20) vertreten. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stand der digitale Wandel im Einkauf und damit verbundene neue Formen der Anbieter-Suche.

Denn bereits heute gehört laut Roland Berger die Hälfte der Einkäufer den „Digital Natives“ an. Dem Einkaufsverhalten dieser Gruppe entsprechend nimmt die Bedeutung für eine intuitive, schnelle Suche auf B2B-Marktplätzen und eine „hohe Produktdatengüte“ zu. Aktuell befinden sich über acht Millionen B2B-Produkte auf dem führenden B2B-Marktplatz. Zu diesem Zweck wurde ein neues System aus über 12.000 Produktkategorien eingeführt. Außerdem bietet „Wer liefert was“ dynamische Filterfunktionalitäten, über welche Einkäufer noch schneller das gewünschte Produkt finden. Dynamisch heißt dabei, dass die Filter und Suchmechanismen in jeder Kategorie jeweils genau auf die Produkte innerhalb der Kategorie abgestimmt sind. So bietet „Wer liefert was“ zum Beispiel in der Kategorie „Scharniere“ andere Filtermöglichkeiten als in der Kategorie „CNC–Maschinen“.

Mit über 570.000 Anbietern und mehr als acht Millionen Produkten trägt „Wer liefert was“ so zu einer höheren Transparenz auf dem B2B-Markt bei. Der Einkäufer wird dadurch in wichtigen Phasen des Beschaffungsprozesses unterstützt und kann eine Verkaufsentscheidung besser vorbereiten.