Das BME-Symposium 2019 wendet sich den #pacesettern zu

„#pacesetter ermöglichen Weltrekorde“: Mit diesem Hinweis auf die Rolle der Tempomacher, die bei Langlauf-Sportarten für die optimale Geschwindigkeit sorgen, unterstreicht der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. (BME), für wie zentral man beim BME-Symposium die Bedeutung der Beschaffung einstuft. Weiter heißt es: „Mit dem richtigen Mindset bieten Sie als Einkäufer*in oder Supply Manager*in Orientierung und Motivation für das Team, wenn es gilt, im Rennen um Talente, Ressourcen, Innovationen und Know-how die Nase vorn zu behalten. Als #pacesetter geben Sie die Richtung vor.“

BME-Symposium 2019: Das Programm

Das 54. BME-Symposium findet vom 13. bis 15. November 2019 in Berlin statt. Hier treffen über 2.200 Top-Entscheider aus den Bereichen Einkauf und Supply Chain Management aufeinander. Mehr als 100 Unternehmen präsentieren auf der angeschlossenen Fachmesse ihre Angebote. 

Die Beiträge im diesjährigen Programm teilen sich in sechs Themenbereiche auf: 

  • Strategie 2025 (z. B. „Die Zukunft ermöglichen: Strategiearbeit im Einkauf der Zukunft“)
  • Mensch & Organisation (z. B. „Wertbeitrag jenseits von Einsparungen“)
  • Supply Networks (z. B. „Tipps & Erfahrungen zur Zusammenarbeit von Corporates & Start-ups“)
  • Risiken managen (z. B. „Trade Wars! Wer bestimmt die Rohstoffmärkte?“)
  • Business Analytics (z. B. „Erfolgsfaktor Purchasing Data Analytics and Performance Management“)
  • Bots, KI & Co. (z. B. „Automatisierung im operativen Einkauf durch innovative Lieferantenanbindung“)

Das komplette Programm des BME-Symposiums können Sie hier als PDF herunterladen

„Wer liefert was“ auf dem BME-Symposium

Als führender B2B-Marktplatz darf „Wer liefert was“ im Messebereich des BME-Symposiums nicht fehlen. Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Teams und Abteilungen werden vor Ort sein, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und um Ihr Feedback zu bitten. Wieder mit dabei: die Kollegen von EUROPAGES

 

 

BME-Symposium 2018 Recap

Das 53. BME-Symposium Einkauf und Logistik fand von 14. bis 16. November 2018 in Berlin statt. Das Schwerpunkt-Thema war „Transformation jetzt“: In zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionen wurden konkrete Aufgaben und Ziele der Digitalisierung des Einkaufs sowie des Supply Chain Managements benannt. Es ging um Automatisierung, Robotic Process Automtion (RPA), KI, Smart Contracts und Blockchain.

Erfahren Sie mehr zur inhaltlichen Ausrichtung des BME-Symposiums in unserem Interview mit BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Silvius Grobosch

Programm-Highlights 2018

Strategische Themen im Plenum

Welche Herausforderungen stellen sich auf den Märkten in den nächsten Monaten? Wie kann die digitale Transformation gelingen und wie ist die neue Rollenverteilung zwischen Mensch und Maschine? Um diese Fragen rund um Transformationsstrategien drehte es sich in den Keynotes.
 

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg sprach über die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union, Foto: Marotzke/Weiler/BME e.V.

 

Fachvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Sessions

In Diskussionsrunden und interaktiven Sessions bot das BME-Symposium Teilnehmern die Chance, aktiv mitzuarbeiten. Rund 100 Referenten aus mittelständischen sowie Großunternehmen präsentierten im Fachprogramm ihre Case Studies.

 

Wissenschaft und Praxis in Poster Sessions

Über Poster Sessions erhielten die Teilnehmer Zugang zu aktuellen PhD- und Master-Abschlussarbeiten mit hoher Relevanz für die Praxis. Sie bekamen einen Einblick in die Kernthesen der Studien und konnten die Gelegenheit nutzen, vor Ort mit den Autoren in Kontakt zu treten.

Zu den Speakern gehörten unter anderem Dr. Richard Lutz (CEO, Deutsche Bahn AG), Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (Bundesminister a.D.) und Bruce Dickinson (Chairman von Cardiff Aviation und Lead Singer von Iron Maiden).
 

Themenbezogenes Networking

Bei Business Breakfasts und Speed Networkings fanden die Besucher des 53. BME-Symposiums gezielt diejenigen Fachkollegen, die an ähnlichen Themenstellungen arbeiten wie sie selbst.